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1 Министерство образования Российской Федерации Воронежский государственный университет Кафедра немецкого языка Методические указания по немецкому языку для студентов 2 курса исторического факультета заочного отделения Составители: Н.И.Горожанина Т.Л.Жерлыкина ВОРОНЕЖ 2001 2 Данные методические указания предназначены для студентов исторического факультета заочного отделения.

Методические указания представляют собой контрольную работу, целью которой является повторение грамматического материала предыдущих контрольных работ и обучение реферированию. Они содержат также тексты по истории возникновения Германии, предназначенные для самостоятельного чтения, перевода и реферирования (Text 3-9), взятые из:

Deutsche Geschichte. Ein berblick. Bertelsmann-Lexikon-Verlag, Gtersloh, 1989 и тексты для самостоятельного чтения, перевода и пересказа (Text 1014), взятые из оригинальных источников.

ОГЛАВЛЕНИЕ Контрольная работа Text 1. Die Anfnge 3 Text 2. Das Hochmittelalter 3 Тексты для самостоятельного чтения, перевода и реферирования Text 3. Wirtschaft und Gesellschaft im Mittelalter 7 Text 4. Kultur im Mittelalter 8 Text 5. Das Sptmittelalter und die frhere Neuzeit 8 Text 6. Das Zeitalter der Glaubenspaltung 9 Text 7. Das Zeitalter des Absolutismus 10 Text 8. Das Zeitalter der Franzsischen Revolution 10 Text 9. Der deutsche Bund 11 Тексты для самостоятельного чтения, перевода и пересказа Text 10. Die Universitten Deutschlands 12 Text 11. Die Universitt Leipzig 13 Text 12. Russische Fderation 14 Text 13. Martin Luther 15 Text 14. Viermal der 9. November 16 3 КОНТРОЛЬНАЯ РАБОТА для студентов 2 курса (4 семестр) I. Грамматический материал (повторение).

1. Три основные формы глагола (Infinitiv – Imperfekt – Partizip II).

2. Действительный залог – Aktiv: образование и система времен.

3. Страдательный залог – Passiv: образование и система времен.

4. Сложноподчиненные предложения.

5. Числительные.

II. Прочитайте и переведите тексты 1 и 2.

Text 1.

Die Anfnge Die Entstehung des deutschen Volkes war ein Prozess, der Jahrhunderte dauerte. Das Wort „deutsch“ ist erst im 8. Jh. aufgekommen. Zunchst bezeichnete es nur die Sprache, die im stlichen Teil Frankreichs gesprochen wurde. Dieses Reich entfaltete seine grte Macht unter Karl dem Groen. Es umfasste Vlkerschaften, die teils germanische, teils romanische Dialekte sprachen. Nach Karls Tod (814) brach das Reich bald auseinander. Im Laufe verschiedener Erbteilungen entstanden ein West- und ein Ostreich. Die politische Grenze fiel annhernd mit der Sprachgrenze zwischen Deutsch und Franzsisch zusammen. Die Bezeichnung „deutsch“ wurde im Ostreich von der Sprache auf das Wohngebiet (Deutschland) bertragen.

Die deutsche Westgrenze wurde verhltnismig frh fixiert und blieb stabiel. Die Ostgrenze war jahrhundertelang flieend. Um 900 verlief sie an den Flssen Elbe und Saale. In den folgenden Jahrhunderten wurde das deutsche Siedlungsgebiet weit nach Osten ausgedehnt. Das geschah durch kriegerische Eroberung, spter durch Ansiedlung deutscher Bauern und Handwerker in den slawischen Gebieten. Diese Bewegung wurde von den Historikern als „Ostkolonisation“ bezeichnet. (1000) Пояснения к тексту das Erbe – наследство Text 2.

Das Hochmittelalter Den bergang vom ostfrnkischen zum deutschen Reich setzt man gewhnlich mit dem Jahre 911 an. Der Frankenherzog Konrad I. wurde zum Knig gewhlt. Er gilt als der erste deutsche Knig. (Der offizielle Titel war „frnkischer Knig“, spter „rmischer Knig“; der Reichsname lautete seit dem 11.Jahrhundert „Rmisches Reich“, seit dem 13.Jahrhundert „Heiliges Rmisches Reich“; im 15.Jahrhundert kam der Zusatz „Deutscher Nation“ auf.) Das Reich war eine Wahlmonarchie. Der Knig wurde vom hohen Adel gewhlt. Daneben galt das „Gebltsrecht“: Der neue Knig sollte mit seinem Vorgnger verwandt sein. Dieser Grundsatz wurde mehrfach durchbrochen; wiederholt kam es auch zu Doppelwahlen. Eine Hauptstadt besa das mittelalterliche Reich nicht, der Knig regierte im Umherziehen.

Es gab keine Reichssteuern. Seinen Unterhalt bezog der Knig vor allem aus „Reichsgtern“, die er treuhnderisch verwaltete.

Zum wirklichen Herrscher des Reiches machte sich Otto I. Seine Machtflle fand Ausdruck darin, dass er sich 962 in Rom zum Kaiser krnen lie.

Seither hatte der deutsche Knig Anwartschaft auf die Kaiserwrde. Der Idee nach war das Kaisertum universal und verlieh seinem Trger die Herrschaft ber das gesamte Abendland. (1040) Пояснения к тексту die Anwartschaft – притязание, право das Gebltsrecht – родственное право das Abendland – Европа, Старый Свет Konrad I. – Konrad der Erste Otto I. – Otto der Erste die Treuhand – управление чужим имуществом по поручению доверителя;

опека III. Выполните следующие грамматические задания к текстам 1 и (письменно).

1. Образуйте от всех глаголов в тексте три основные формы.

Определите время, в котором данные глаголы употреблены в тексте.

Образец: war (Imperfekt Aktiv) sein – war – gewesen dauerte (Imperfekt Aktiv) dauern - dauerte - gedauert 2. Найдите в тексте и проанализируйте предложения со cказуемым в Passiv. Образуйте Infinitiv Passiv от данных глаголов. Напишите данные предложения во всех временах Passiv.



3. Найдите в тексте и проанализируйте все сложноподчиненные предложения. Определите тип придаточного предложения.

IV. Выполните следующие грамматические упражнения (письменно).

1. Преобразуйте предложения со сказуемым в Imperfekt Aktiv в предложения со сказуемым в Imperfekt Passiv.

Образец: Ich analysierte die Grammatik. – Die Grammatik wurde von mir analysiert.

1. Das Wort „deutsch“ bezeichnete nur die Sprache.

2. Das Reich umfasste germanische und romanische Vlkerschaften.

3. Die Historiker bezeichneten diese Bewegung als „Ostkolonisation“.

4. Dieses Reich entfaltete seine grte Macht unter Karl dem Groen.

2. Составьте предложения из следующих слов и словосочетаний со сказуемым в Imperfekt Aktiv.

1. sprechen, germanische und romanische Dialekte, Vlkerschaften.

2. bald, das Reich, auseinanderbrechen.

3. bertragen auf etw. (Akk.), die Bezeichnung «deutsch», man, das Wohngebiet.

4. man, die deutsche Westgrenze, fixieren.

5. sich ausdehnen, das deutsche Siedlungsgebiet, nach Osten.

3. Преобразуйте данные предложения в сложноподчиненные предложения с придаточными определительными.

Образец: Ich analysierte die Grammatik. Die Grammatik war schwer. – Die Grammatik, die ich analysierte, war schwer.

1. Das war der Prozess der Entstehung des deutschen Volkes. Der Prozess dauerte Jahrhunderte.

2. Das Wort „deutsch“ bezeichnete zuerst nur die Sprache. Diese Sprache wurde im stlichen Teil Frankreichs gesprochen.

3. Das Reich umfasste viele Vlkerschaften. Diese Vlkerschaften sprachen germanische und romanische Dialekte.

4. Die Ostgrenze verlief an den Flssen Elbe und Saale. Diese Grenze war jahrhundertelang nicht fixiert.

5. Die Ausdehnung des deutschen Siedlungsgebiets nach Osten geschah durch kriegerische Eroberung. Man bezeichnete diese Bewegung als „Ostkolonisation“.

4. Образуйте придаточные дополнительные. В качества главного предложения употребите следующие конструкции:

Ich denke, … Ich glaube (auch), … Er wei nicht genau, … Ich finde (aber), … Ich meine, … Ich bin berzeugt, … Ich bin der Meinung, … Wissen Sie nicht, … Образец: Wie heit der Text - Ich wei nicht, wie der Text heit.

1. Das Reich war eine Wahlmonarchie.

2. Der Knig wurde vom hohen Adel gewhlt.

3. Der neue Knig sollte mit seinem Vorgnger verwandt sein.

4. Eine Hauptstadt besa das mittelalterliche Reich nicht.

5. Wann lie sich Otto I. zum Kaiser krnen 5. Порядковые и количественные числительные.

Образец: 2 Texte - zwei Texte in 2 Texten - in zwei Texten 2.Text - zweiter Text im 2.Text - im zweiten Text 1. Der 1. Knig – zum 1. Knig – ein (1) Knig – fr einen (1) Knig 2. Das 3.Jahrtausend–im 3.Jahrtausend–3 Jahrtausende–nach 3 Jahrtausenden 3. Das 15.Jahrhundert–im 15.Jahrhundert–15 Jahrhunderte–vor 15 Jahhunderten 4. Die 27. Seite – auf der 27. Seite – 27 Seiten – auf 27 Seiten 5. Der 10. Staat – im 10. Staat – 10 Staaten – in 10 Staaten 6. Даты.

Образец: im Jahre 814 – im Jahre achthundertvierzehn 900, 711, 962, 1111, 1327, 1503,1648, 1799, 1800,, 1917, 1995, V. Задания по реферированию 1. Выучите речевые клише, необходимые для составления реферата.

Речевые клише - Der Hauptgedanke des Textes ist folgender: … - Der Verfasser (der Autor, der Historiker) befasst sich mit der Frage von ….jmdm./etw. (Dat.) - Im Text geht es um … jmdn./etw. (Akk.) - Im Artikel ist die Rede von … jmdm./etw. (Dat.) - Hier handelt es sich um …jmdn./etw. (Akk.) - Der (erste, zweite, dritte…) Abschnitt informiert uns ber … jmdn./etw.

(Akk.) Употребите «die Entstehung des deutschen Volkes» во всех речевых клише.

Образец: Im Text geht es um die Entstehung des deutschen Volkes.

Исходные данные Der Text ist dem Buch „Deutsche Geschichte. Ein berblick“ entnommen. Das Buch wurde im Verlag „Bertelsmann Lexikon“ in Berlin im Jahre verffentlicht.

Членение текста на логические и структурные единицы.

Der Text besteht aus zwei (logischen) Teilen.

Der Hauptgedanke des ersten Absatzes ist folgender: Das bertragen der Bezeichnung „deutsch“ von der Sprache auf die Sprecher und ihr Wohngebiet.

Im zweiten Absatz ist die Rede von den deutschen Grenzen.

Выводы - Zum Schluss schenkt der Historikerbesondere Aufmerksamkeit der Frage der Ansiedlung deutscher Bauern und Handwerker in Ostgebieten.

- Zum Schluss erlutert der Verfasser, dass die Ansiedlung deutscher Bauern und Handwerker in Ostgebieten „Ostkolonisation“ bezeichnet wurde. Frher wohnten in diesen Gebieten slawische Vlker.

2. Выучите образец реферата текста 1 «Die Anfnge».

Der Text ist dem Buch „Deutsche Geschichte. Ein berblick“ entnommen. Das Buch wurde im Verlag „Bertelsmann Lexikon“ in Berlin im Jahre 1989 verffentlicht.

Der Verfasser befasst sich mit der Frage der Entstehung des deutschen Volkes.

Der Text besteht aus zwei Teilen.

Der erste Abschnitt informiert uns ber das bertragen der Bezeichnung „deutsch“ von der Sprache auf die Sprecher und ihr Wohngebiet. Im achten Jahrhundert bezeichnete das Wort „deutsch“ nur die Sprache. 814 starb Karl der Groe. Nach seinem Tod brach das Reich bald auseinander. Es entstanden ein West- und ein Ostreich. Die Bezeichnung „deutsch“ wurde im Ostreich auf die Sprecher und ihr Wohngebiet bertragen.





Im zweiten Absatz ist die Rede von den deutschen Grenzen. Die Westgrenze war stabiel und die Ostgrenze – flieend.

Zum Schluss schenkt der Autor besondere Aufmerksamkeit der Frage der Ansiedlung deutscher Bauern und Handwerker in den Ostgebieten. Der Verfasser erlutert, dass hier frher Slawen wohnten. Der Historiker nennt diese Bewegung „Ostkolonisation“.

3. Напишите подробный реферат текста 2 «Das Hochmittelalter», используя при этом речевые клише первого текста. Выучите реферат.

ТЕКСТЫ ДЛЯ САМОСТОЯТЕЛЬНОГО ЧТЕНИЯ, ПЕРЕВОДА И РЕФЕРИРОВАНИЯ Text 3.

Wirtschaft und Gesellschaft im Mittelalter Deutschland war im Mittelalter ein Bauernland. Die Lebensgrundlage war die Landwirtschaft. Handwerk und Handel spielten noch keine groe Rolle.

Neun Zehntel der Bevlkerung waren Bauern. Zum groen Teil waren sie unfrei. Sie waren von adligen Grundherren abhngig, die ihnen Schutz gewhrten. Grad und Art der Abhngigkeit waren von Ort zu Ort sehr verschieden. Neben den unfreien gab es auch freie Bauern, die unabhngig ihr eigenes Land bebauten.

ber den Bauern standen Adel und Geistlichkeit. Die Schicht des Adels wies viel Abstufungen auf, von den Herzogen bis zu den Ministerialien. Die einzelnen Glieder dieser Hierarchie waren durch Vassalen- oder Lehnsverhltnis verbunden. Oberster Lehnsherr war der Knig. Er bildete die Spitze einer „Lehnspyramide“. Das Lehen blieb Eigentum des Lehnsherrn und fiel an ihn zurck, wenn der Vassal starb.

Die Geistlichkeit war in ihren hheren Rngen eng mit dem Knig verbunden.

Bischfe und bte wurden vom Knig fr Aufgaben der Reichsverwaltung herangezogen. (850) Пояснения к тексту Neun Zehntel – девять десятых Text 4.

Kultur im Mittelalter Von der groen Bedeutung fr die kulturelle Entwicklung Deutschlands im Mittelalter waren die zahlreichnen Klster. Jahrhundertlang waren sie die einzigen Sttte, wo gelehrte Bildung gepflegt wurde. Hier wurden erstmals Teile der Bibel ins Deutsche bersetzt. Hier wurden die Werke antiker Dichter und Philosophen gesammelt und abgeschrieben. Dabei entwickelte sich eine hohe Kunst des Schreibens und der Buchmalerei.

Im 12. Jahrhundert verloren die Geistlichen ihr Bildungsmonopol. Eine neue Bildungsschicht entstand im niederen Adel, die Ritterschaft. Dazu trug bei, dass die Ritter in den Kreuzzgen die Welt des Orients mit ihren ganz anderen Lebensformen kennenlernten und so ihr Blickfeld ungeheuer erweiterten. Von der ritterlichen Kultur jener Zeit zeugen groe epische und lyrische Dichtungen.

Das 12. und 13. Jahrhundert gelten als die erste Bltezeit der deutschen Literatur.

In den Anfngen seiner Geschichte war Deutschland ein Land ohne Stdte. Erst seit 11. Jahrhundert fhrten die Bedrfnisse des Handels zur Entstehung stdtischer Siedlungen. Sie kristalliesierten sich um Bischofssitze, Knigspfalzen und Klster. Es gab auch planmige Stadtgrndungen an verkehrsgnstigen Stellen. (1030) Пояснения к тексту die Pfalz – непостоянная резиденция немецких кайзеров, служащая местом проведения суда der Kreuzzug – крестовый поход der Orient – восточные страны Text 5.

Das Sptmittelalter und die frhere Neuzeit Mit Rudolf kam erstmals ein Habsburger auf den Thron. Die Grafen von Habsburg waren am Oberrhein ansssig und hatten damals schon ausgedehnten Landbesitz.

Die Goldene Bulle Karls IV. 1356, eine Art Reichsgrundgesetz, verlieh sieben Kurfrsten das ausschlieliche Recht zur Knigswahl. Whrend die kleinen Grafen, Herren und Ritter allmhlich an Bedeutung verloren, gewannen die Stdte dank ihrer wirtschaftlichen Macht an Einflu. Sie profitierten von der stetigen Zunahme des Handels. Vor allem der Fernhandel wurde zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor. Die Handwerker in den Stdten waren traditionell in Znften zusammengeschlossen. Aber in Textilgewerbe und im Bergbau entstanden Wirtschaftsformen, die schon frhkapitalistische Zge trugen.

Weitere Strkung erfuhren die Stdte durch den Zusammenschlu zu Bnden.

Der wichtigste dieser Stdtebnde, die Hanse, wurde im 14.Jh. zur fhrenden Macht des Ostseeraums.

Seit 1438 war die Krone praktisch erheblich im Hause Habsburg. Im 15.Jh.

erhoben sich zunehmend Forderungen nach einer Reichsreform. Es entwickelte sich ein Dualismus von „Kaiser und Reich“: dem Reichsoberhaupt standen die Reichsstnde – Kurfrsten, Frsten und Stdte – gegenber. Die Macht der Kaiser wurde durch „Kapitulation“ begrenzt und zunehmend ausgehhlt.

Im 14.Jh. wurden auf dem Boden des Reiches nach italienischem und franzsischem Vorbild die fnf ersten deutschen Universitten gegrndet: Prag, 1365 Wien, 1386 Heidelberg, 1388 Kln, 1392 Erfurt. Weitere neun Universittsgrndungen folgten im 15.Jh. Das neue Weltgefhl der Renaissance und die Ideen des Humanismus erfaten auch Deutschland. (1400) Пояснения к тексту die Goldene Bulle – (ист.) золотая булла (послание римского папы) die Zunft (Pl. die Znfte) – Союз (напр. ремесленников) die Hanse – Ганза die Ostsee- Балтийское море Text 6.

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