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Nationale und kirchenpolitische Auseinendersetzungen an der Prager Karls-Universitt haben indirekt die Grndung der Universitt in Leipzig befrdert. Der Knig Wenzel IV. hat die Rechte der Nationen an der Universitt zugunsten der tschechischen Magister und Scholar gendert.

Fast alle deutschen Lehrer und Studenten haben Prag verlieen. Ein Teil von ihnen hat sich in Leipzig an den Vorbereitungen zur Grndung einer neuen Universitt beteiligt. Das feierliche Grndungszerimoniell hat am 2.Dezember 1409 stattgefunden.

Seither hat die Leipziger Universitt ihre Aufgabe als Hohe Schule erfllt. Seit fast 600 Jahren hat man an der Artistenfakultt, der spteren Philosophischen Fakultt, den drei oberen Fakultten fr Medizin, Jurisprudenz und Theologie gelehrt und geforscht.

Die Universitt hat sich sehr schnell zu einem geistigen Zentrum Mitteldeutschlands entwickelt. Ab 1682 haben Leipziger Professoren die erste deutsche wissenschaftliche Zeitschrift, die Acta Eruditorium, herausgegeben.

Um 1900 hat Leipzig eine fhrende Position unter den deutschen Universitten eingenommen. Die Philisophische Fakultt ist deutlich in den Vordergrund getreten. Der technische und industrielle Fortschritt hat den Naturwissenschaften einen bemerkenswerten Aufschwung gebracht.

Symptomatisch dafr war die Verleihung des Nobelpreises fr Chemie an den Physiko-Chemiker Wilhelm Ostwald im Jahre 1909.

Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Universitt am 5.Februar 1946 neu erffnet.

Mit dem Herbst 1989 begann fr die Universitt ein neuer Abschnitt ihrer Geschichte. Der bergang zu neuen Leitungsformen fiel zusammen mit dem Um- bzw. Neuaufbau der Disziplinen. Dies hat die Wirtschafts- und Rechtswissenschaft, die Philosophie, Geschichte, Soziologie, Politikwissenschaft, Kulturwissenschaften, Erziehungswissenscheft und besonders die Kommunikations- und Medienwissenschaften betroffen.

(1930) 1. etw. (Akk.) befrdern- -., -.

2. etw./jmdn. (Akk.) verlassen - -.

3. sich an etw. (Dat.) beteiligen - -. 4. sich entwickeln - 5. einen Aufschwung bringen - -.

6. eine fhrende Position nehmen - 7. in den Vordergrund treten - Text Wernigerode: Einige Seiten aus der Geschichte der Stadt Wernigerode: Stadt am Nordfu des Harzes. Etwa 40 Tausend Einwohner.

(Meyers Lexikon).

ber die Entstehung der Stadt fehlt uns jede urkundliche Nachricht. Das erste Mal erscheint der Name Wernigerode 1121 in einer Urkunde. Zu Beginn des 12.Jh. hatte sich hier ein Graf niederlassen und nannte sich Graf von Wernigerode. Heutzutage wird angenommen, dass die Grndung des Ortes Wernigerode ins 9.Jh. zu verlegen ist. Dank der gnstigen Lage an der Kreuzung zweier alter Handelsstraen entwickelte sich der Ort schnell zu einem Marktflecken. 1279 war die Stadt schon so wohlhabend, dass sie dem Grafen die Stadtbefestigungen und das Recht, die Torzlle einzunehmen, abkaufen konnte. Bezeichnend fr den Einfluss des Brgertums ist die Tatsache, dass ab 1362 der Stadtvogt brgerlicher Herkunft sein musste.

Das Handwerk spielte im mittelalterlichen Wernigerode eine groe Rolle.

Urkunden berichten, dass die Fleischer am 15.August 1408, die Schuhmacher am 16.Juni 1456 und die Schneider am 23.November Innungsbriefe erhielten.

In den Jahren 1596 bis 1597 hatte die Pest etwa 1800 Leben gefordert. Mit dem Dreiigjhrigen Krieg brach neue Not ber Wernigerode herein. Im Herbst 1625 wurde es von Wallensteinern besetzt. 1625 bis 1627 tobte eine neue Pestepidemie in der Stadt. Nach der Schlacht bei Breitenfeld, im Jahre 1632, kamen die Schweden, dann die Kaiserlichen und schlielich wieder die Schweden. Erst zwei Jahre nach dem Westflischen Frieden befreite sich die Stadt von den schwedischen Truppen. In der folgenden Zeit geriet die Grafschaft immer mehr unter brandenburgischen Einfluss, und im Jahre 1714 wurde Wernigerode brandenburgisch-preuisch. Als 1806 Preuen unter den Schlgen der franzsischen Truppen zusammenbrach, kam die Stadt zum Knigreich Westfalen. Die napoleonische Fremdherrschaft war auch fr Wernigerode sehr drckend.

Am nationalen Befreiungskrieg von 1812/13, durch den Napoleon vom deutschen Boden vertrieben wurde, nahmen Einwohner Wernigerodes in freiwilligen und Landwehrverbnden teil. (Aus Wernigerode, Sachsenverlag, Dresden). (1700) 1. das Brgertum - .: 2. der Stadtvogt - , 3. der Innungsbrief - 4. die Pest - 5. brach neue Not herein - 6. geriet immer mehr unter Einfluss - 7. Landwehrverbnde (Pl.) - .: Text Daimler und Benz: Die Erbauer des Automobils Deutschland ist ein Autoland. Bei 80 Mio Einwohnern gibt es in Deutschland 50 Mio Autos. Ein dichtes Netz gut ausgebauter Bundesstraen und Autobahnen berzieht das Land. Man nennt das Auto auch des Deutschen liebstes Spielzeug. Das ist sicher kein Wunder, denn das Auto wurde in Deutschland erfunden.

Ein Wagen ohne Pferde Schon immer hatten die Menschen von einem Fahrzeug getrumt, das selbst fhrt, also von einem auto-mobil (autos griechisch selbst, mobilis lateinisch beweglich), von einem Fahrzeug also, das nicht von Menschen oder Tieren gezogen oder vom Wind angetrieben wird.

Durch die Erfindung der Dampfmaschine waren solche selbstfahrenden Fahrzeuge mglich geworden. Hier wird der Druck erhitzten Wasserdampfes in Energie zum Antreiben eines Fahrzeugs umgewandelt.

So entstanden im 19.Jahrhundert berall in Europa und in den USA mit Dampfkraft betriebene Eisenbahnen. Aber es gab auch vereinzelt durch Dampfkraft bewegte Omnibusse, Schiffe und Kutschen.

Ein mit Dampf betriebener Motor ist jedoch gro und schwer. Auerdem wird in ihm kaum ein Zehntel der in der Kohle als Brennstoff enthaltenen Wrmemenge in verfgbare Energie umgewandelt. Man musste also immer groe Kohlevorrte auf Fahrten nehmen.

So suchte man im 19.Jahrhundert einen kleinen, leicht zu bedienenden Motor fr kleinere Fahrzeuge, der aus seinem Treibstoff mglichst viel Energie gewann. Auch die vielen damals entstehenden kleinen Industriebetriebe und auch die Landwirtschaft verlangten nach solch einem Motor.

Der Explosionsmotor Es ist erstaunlich, dass zwei Mnner gleichzeitig, aber vllig unabhngig voneinander, solch einen Motor entwickelten: die beiden Deutschen Gottlieb Daimler (1834 - 1900) und Karl Friedrich Benz (1844 - 1929). Sie arbeiteten nur hundert Kilometer voneinander entfernt: Daimler in Stuttgart und Benz in Mannheim, beides im Sdwesten Deutschlands im heutigen Bundesland Baden-Wrttemberg gelegen. Dennoch haben sie nie ein Wort miteinander gewechselt, auch nicht schriftlich.

Beide entwickelten einen sogenannten Verbrennungs- oder Explosionsmotor: Durch die Zndung kleinster Mengen von Benzin in einem Zylinder mit Hilfe des Funkens einer Zndkerze entsteht ein krftiger Explosionsstoss, der einen Kolben in Bewegung setzt. Wenn solche kleinen Explosionen ganz schnell aufeinander folgen, kann die dabei entstehende Energie ein Fahrzeug antreiben. Da dieser Vorgang in vier Stufen abluft, nennt man diesen Motor auch Viertaktmotor.

Daimlers Weg zu einem neuen Motor Gottlieb Daimler stammt aus Schorndorf bei Stuttgart. Zunchst leitete er mit dem Erfinder Nikolaus August Otto (1832 - 1891) eine Maschinenfabrik in Kln. Otto hatte bereits einen Explosionsmotor konstruiert (Der heutige Otto-Motor ist also nach ihm benannt). Aber dieser von Otto gebaute Motor war noch zu gro und zu schwer, um ihn in Fahrzeug einbauen zu knnen. Auerdem bezog er seine Energie aus der fortlaufenden Explosion kleinster Gasmengen. Gas gab es damals aber nur in greren Stdten.

Deshalb entwickelte Daimler in Stuttgart Ottos Erfindung weiter zu einem kleinen, leichten Motor, den man in Fahrzeuge einbauen konnte. Als Treibstoff whlte er Benzin (Petroleum), das relativ sparsam in Verbrauch war, womit man deshalb auch ber grere Entfernungen fahren konnte.

Es war fr Daimler ein mhsamer Weg. Immer wieder explodierte bei seinen Versuchen das Benzin zu frh im Zylinder des Motors. Das war fr Daimler nicht nur gefhrlich, sondern das lie ihn auch manchmal fast daran verzweifelt, jemals einen Motor zu entwickeln, der im richtigen Augenblick von selber zndete.

Endlich, im Jahre 1885, hatte Daimler es geschafft. Er hatte den ersten Motor erfunden, den man gut in alle Fahrzeuge einbauen konnte und der problemlos lief. So wurde sehr bald Daimlers Motor in vielen L ndern zum Antrieb von Autos und Fahrrdern verwendet. Daimlers erstes Fahrzeug 1885 mit seinem neuen Motor war ein sogenannter Reit-Wagen, eine Art Motorrad. Es hatte 0,5 PS (Pferdestrke) und erreichte eine Geschwindigkeit von sechs Kilometern pro Stunde.

Benz kostruiert das erste Auto Karl Friedrich Benz, geboren in Karlsruhe, wollte nicht nur, wie Daimler, einen neuen Motor fr die verschiedensten Fahrzeuge entwickeln, sondern er hatte von vornherein den Bau des gesamten Autos im Blick.

Auch Benz war ein begabter und zher Erfinder. In seiner Werkstatt in Mannheim machte auch er aus dem von Otto entwickelten Explosionsmotor einen brauchbaren Automotor. In manchem war sein Motor Daimlers Motor berlegen. Gleichzeitig konstruierte er die anderen Teile, ohne die ein Auto nicht fahren kann: die Zndung des Benzins duch einen starken Funken, die Khlung des Motors durch Wasser, die Kupplung, die Lenkung und anderes.

1886 war sein Auto fertig. Es hatte die Form einer Kutsche auf drei Rdern, besa 0,9 PS und machte viel Lrm und Gestank - wie alle frhen Autos. Bald baute Benz seine Autos dann auch mit vier Rdern. Dies erste Auto von Benz aus dem Jahr 1886 ist die Urform des Autos. Es war zum ersten mal ein Auto, das ohne alle Schwierigkeiten fuhr. Seine grundstzlichen Bestandteile werden heute in allen Autos der Welt verwendet.

Der Siegeszug des Autos Die ersten Autos hatten die Form einer Pferdekutsche mit eingebautem Motor (Man misst ja bis heute die Kraft eines Motors in Pferdestrken= PS). Auch Daimler baute bald solche Motorkutschen. Diese Autos der ersten Jahre hatten nicht mehr als etwa zwei bis drei PS und erreichten Geschwindigkeiten von hchstens 15 bis 20 Kilometern pro Stunde. Sie wurden alle in Handarbeit hergestellt. Sie waren sehr teuer, und nur Reiche konnten sich deshalb ein Auto leisten. Trotzdem wollten immer mehr Menschen solch ein neuer Fahrzeug haben. Aus den Werksttten von Benz in Mannheim und Daimler in Stuttgart entwickelten sich im Laufe der Zeit groe Autofabriken.

Einmal unternahm die Frau von Benz mit ihren beiden Jungen auf einer Motorkutsche ihres Mannes sogar eine vier beachtete Werbefahrt von Mannheim nach Pforzheim (Entfernung 70 km). Vielleicht war sie die erste Frau am Steuer! Sie musste dabei sogar unterwegs ihr Strumpfband als Material zum Isolieren opfern. Ihr Mann hatte von dieser Fahrt gar nichts gewusst.

Auch in anderen Lndern, z.B. in Frankreich, England und Italien, begann man bald, Autos herzustellen.Die Motorkutschen erhielten ein Dach, die Karosserie entstand. Immer mehr entwickelte sich das Auto zu seiner heutigen Form. Sehr bald begann man auch Autorennen durchzufhren.

Auch dadurch wurde das Auto immer populrer. Heute ist das Auto in vielen Lndern ein Massenverkehrsmittel.

Der Mercedes-Wagen Der Name Mercedes geht auf einen Sieg eines Daimler-Wagens bei einer Tourenfahrt in Nizza 1899 zurck: Das Auto war unter dem Pseudonym Mercedes an den Start gegangen, wobei der Fahrer den Namen seiner im selben Jahr geborenen Tochter gewhlt hatte. Nach dem Sieg wollten viele Mercedes-Wagen kaufen, deshalb nannte Daimler seine Wagen so. Ihr Zeichen ist ein Stern mit drei Strahlen umgeben von einem Kreis.

1926 wurden die beiden Autofabriken von Daimler und Benz, die beiden ltesten Autofabriken der Welt, zu einer groen Fabrik in Stuttgart vereinigt. Sie trgt den Namen Daimler-Benz. Sie liefert heute gut ausgestattete Autos in alle Teile der Welt. Nach dem Zusammenhang mit dem amerikanischen Konzern Chrysler wird der Name Benz nicht mehr erscheinen. Die neue Firma heit dann DaimlerChrysler AG.

Das Auto- heute ein Problem Mit dem Auto hat sich der Traum der Menschen von einem selbstfahrenden Fahrzeug verwirklicht. Mit dem Auto kann man jede Zeit berall hinkommen. Man ist damit in gewisser Weise unabhngig von Zeit und Raum. Doch dieses ideale Verkehrsmittel schafft heute durch seine Belastung der Umwelt groe Probleme. Deshalb mchten manche Menschen am liebsten das Auto wieder anschaffen oder seinen Gebrauch stark einschrnken. Aber ohne Auto kann man sich das Leben der Menschen nirgendwo mehr vorstellen. Deshalb wird es das Auto in irgendeiner Form immer geben. Nur wird man sich immer mehr darum bemhen mssen, Autos zu konstruieren und zu bauen, die die Umwelt mglichst wenig belasten. (6900) Text Unterirdische Archive von Nowgorod Dank der auerordentlichen Freigiebigkeit des Nowgoroder Bodens kann 1123jhrige Geschichte der einst in ganz Europa berhmten Handelsmetropole durch viele interessante Details ergnzt und bereichert werden. Nowgorod verfgt infolge besonders gnstiger geologischer Bedingungen seines Territoriums ber geradezu mrchenhaft reiche Kulturschichten. Seit vielen Jahren erforschen Wissenschaftler diese Erdschichten von 5 bis 8 Meter Mchtigkeit eine Unterbrechung brachten nur die Jahre des Krieges.

ber 130 000 Funde wurden gemacht, dabei haben die Archologen erst einen Bruchteil des Territoriums untersucht, sind noch nicht einmal beim Siedlungskern angekommen. Im stadtgeschichtlichen Museum auf dem Nowgoroder Kremlgelnde konnte man Schmuckstcke und Gebrauchsgegenstnde betrachten, die ausgezeichnet erhalten sind, obwohl sie ber 500 Jahre im Boden lagen. Viele Bauten konnten von den Arhologen freigelegt werden, darunter 800 Wohngebude, alle Handwerks- und Produktionssttten. Sogar ganze Straenzge werden entdeckt.

Eine wissenschaftliche Methode, die sogenannte Jahresringchronik, macht mglich, dass die hlzernen Funde genau datiert werden konnten. Der lteste Fund stammt aus dem Jahr 953.

Als geradezu sensationelle Entdeckung galten die auf Birkenrinde verlaten Nowgoroder Schriftstcke. Nowgorod ist die bisher einzige Stadt, die aus der Erde alte Schriften erhielt. Im Jahre 1951 fand man die ersten Birkenrinden, inzwischen sind es ber 600 vom einfachen Liebesbrief bis zu einem wichtigen Geschftspapier altrussischer Kaufleute. Die Birkenrindentexte ergnzen bedeutend die normalen schriftlichen Quellen ber Nowgorod. Mit dieser russischen Stadt unterhielten im Mittelalter auch Kaufleute aus Westeuropa intensive Geschftsbeziehungen, es gab eine Niederlassung der Hanse in der Stadt.

Deutsche Kaufleute brachten Zinn und Bernstein nach Nowgorod, und im Hanse-Hof brauten sie sogar Bier. Zurck fhrten sie Felle und Pelze.

Wir lesen in einem alten Buch, sagte uns ein Nowgoroder Historiker.- Ich glaube, dieser Vergleich ist nicht bertrieben. (1800) Text An die gro en Ideen der Dekabristen angeknpft Im August 1855 erschien im Londoner Verlag die erste Nummer des russischen Almanachs Polarnaja Swesda (Der Polarstern). Dieser Almanach wurde von dem politischen Emigranten Alexander Iwanowitsch Herzen (1812-1870) herausgegeben. Herzen wollte in dem Almanach die Ideen der Dekabristenbewegung propagieren, die im Dezember 1825 den bewaffneten Aufstand gegen die zaristische Selbstherrschaft erhoben hatten. So wurde der Belletrist und Philosoph Herzen zum Propagandisten der Befreiung des russischen Volkes von Leibeigenschaft und Selbstherrschaft. Hauptaufgabe des Polarsternes wurde die Publikation der verbotenen Literatur.

Wirkung und Echo des Almanachs waren gro; bald fand er Verbreitung in ganz Russland. Herzen konnte sich auf ein Netz illegal arbeitender Korrespondenten im Zarenreich sttzen.

Im Polarstern druckte Herzen einen groen Teil des Schrifttums der Dekabristenzeit, dass in Russland verboten war. Verstndlich, dass solche Tne im zaristischen Vlkergefngnis nicht ungehrt blieben. Aus Russland kam ein lauter Beifall und starkes Mitgefhl. Das ungebte russische Ohr gewhnte sich an freier Rede, schrieb Herzen in seinen Erinnerungen. Er sah die Errichtung des Sozialismus in Einheit mit der Propagierung des revolutionren Weges.

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