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II.3. Найдите в тексте предложения, сказуемое которых выражено Perfekt Aktiv и Prteritum Aktiv, выпишите эти предложения и переведите их на русский язык письменно.

II.4. Управление глаголов. Ответьте письменно на вопросы.

1. verfgen ber etw. (Akk.) – Worber verfgt unsere Universitt (eine wissenschaftliche Bibliothek) 2. informieren ber etw. (Akk.) – Worber informiert uns der Dekan (der Stundenplan) 3. schreiben ber etw./jmdn. (Akk.) - ber wen schreiben sie eine Jahresarbeit (der erste Prsident Deutschlands) 4. erzhlen ber etw. (Akk.)/ von etw. (Dat.) - Wovon wollen Sie uns erzhlen Worber wollen Sie uns erzhlen (das Klima Russlands) 5. sich interessieren fr etw. (Akk.) – Wofr interessieren Sie sich (die Gschichte Russlands) 6. Es handelt sich um etw. (Akk.) - Um wen handelt es sich in diesem Buch (der Historiker Tacitus) 7. Es geht um etw. (Akk.) – Worum geht es im Text (die Auenpolitik Russlands) 8. reich sein an etw. (Dat.) – Woran ist unser Land reich (die Rohstoffe) 9. sich befassen mit etw. (Dat.) – Womit befassen sich die Studenten im Seminar (das politische System Russlands) 10. Die Rede ist von etw./jmdm. (Dat.) – Von wem ist die Rede in diesem Artikel (die Dekabristen) 11. bestehen aus tew. (Dat.) – Aus wem besteht diese Theatergruppe (die Studenten unserer Fakultt) II.5. Дополните письменно ответы. Обратите внимание на употребление предлогов двойного управления в значении «место».

1. Wo arbeiten Sie - Ich arbeite an... (die Uni).

2. Wo arbeitet ihr - Wir arbeiten in... (der Lesesaal).

3. Wohin fahren Sie jetzt - Ich fahre auf … (das Land).

4. Wohin fhrst du jetzt - Ich fahre in... (die Stadt).

5. Wo liegt dieses Buch - Es liegt auf... (der Tisch).

6. Wo sitzt du gewhnlich - Ich sitze gewhnlich an... (das Fenster).

II.6. Dativ или Akkusativ Вставьте личные местоимения в соответствующем падеже (письменно).

1. Er sitzt in der Vorlesung neben... (sie).

2. Sie steht neben... (er).

3. Auf diesem Bild sitzt der Professor zwischen... (wir).

4. Dieser Student sitzt immer vor... (ich).

5. Wir setzen uns hinter... (du).

II.7. Вставьте подходящие предлоги со значением «место»: nach, an, in, in (письменно).

1. Er sitzt heute... dem Fenster.

2. Ist dein Haus... dieser Strae 3. Der Unterricht findet... diesem Raum statt.

4. Ich gehe... Hause zu Fu.

II.8. Вставьте соответствующий предлог со значением «время» (с артиклем): in, seit, in, um, an, an (письменно).

1. Wann kommst du mich besuchen - … Montag.

2. Wann gehst du nach Hause - … drei Uhr.

3. Wann fahren Sie nach Spanien - … Juni.

4. Wann hat dein Vater Geburtstag - … zweiten Oktober.

5. Wann kommen deine Eltern - … Sommer.

6. Seit wann wohnt Monika in Leipzig - … einem Jahr.

II.9. Вставьте соответствующий предлог со значением «время» (с артиклем).

1. Wann ist es kalt … (der Winter) 2. Wann ist es noch warm … (der September) 3. Wann arbeitet der Arzt … (der Montag) 4. Wann beginnt die Schule …. (der erste September) 5. Wann hast du Zeit … (das Wochenende) 6. Wann hast du Zeit … (die Woche) II.10. Составьте письменно предложения: Когда и на чем Вы приедете Образец: Ich / am 2. Mai / um 3 Uhr / der Bus –Ich komme am zweiten Mai um drei Uhr mit dem Bus.

1. du / am 1. Dezember / um 12 Uhr / der Zug 2. er / am 10. Januar / um 6.15 Uhr / das Auto 3. wir / am 25. September / um 7.30 Uhr / der Bus 4. die Framilie Schmidt / am 8. Juni / um 2. 35 Uhr / das Flugzeug КОНТРОЛЬНАЯ РАБОТА № 4 (4 семестр) I. Thema: «Die Anfnge» II. Грамматический материал.

1. Три основные формы глагола (Infinitiv – Imperfekt – Partizip II) (повторение).

2. Сложноподчиненные предложения: дополнительные придаточные предложения; определительные придаточные предложения;

придаточные предложения времени; условные придаточные предложения; придаточные предложения причины, придаточные предложения ограничения.

3. Сложносочиненные предложения: союзные и бессоюзные. Парные союзы.

III. Реферирование текста по специальности.

I.1. Прочитайте и переведите текст.

Die Anfnge Die Entstehung des deutschen Volkes war ein Prozess, der Jahrhunderte dauerte. Das Wort „deutsch“ ist erst im 8. Jh. aufgekommen. Zunchst bezeichnete es nur die Sprache, die im stlichen Teil Frankreichs gesprochen wurde. Dieses Reich entfaltete seine grte Macht unter Karl dem Groen. Es umfasste Vlkerschaften, die teils germanische, teils romanische Dialekte sprachen. Nach Karls Tod (814) brach das Reich bald auseinander. Im Laufe verschiedener Erbteilungen entstanden ein West- und ein Ostreich. Die politische Grenze fiel annhernd mit der Sprachgrenze zwischen Deutsch und Franzsisch zusammen. Die Bezeichnung „deutsch“ wurde im Ostreich von der Sprache auf das Wohngebiet (Deutschland) bertragen.

Die deutsche Westgrenze wurde verhltnismig frh fixiert und blieb stabiel. Die Ostgrenze war jahrhundertelang flieend. Um 900 verlief sie an den Flssen Elbe und Saale. In den folgenden Jahrhunderten wurde das deutsche Siedlungsgebiet weit nach Osten ausgedehnt. Das geschah durch kriegerische Eroberung, spter durch Ansiedlung deutscher Bauern und Handwerker in den slawischen Gebieten. Diese Bewegung wurde von den Historikern als „Ostkolonisation“ bezeichnet. (1000) Пояснения к тексту das Erbe – наследство Jh.= das Jahhundert – век, столетие I.2. Составьте предложения, употребив сказуемое в Prteritum Aktiv (письменно).

1. jmdn. (Akk.) zu (Dat.) whlen, man, der Knig, der Frankenherzog Konrad I.

2. besitzen (vt), keine Hauptstadt, das mittelalterliche Reich 3. jmdm. (Dat.) etw. (Akk.) verleihen, sein Trger, das Kaisertum, ber (Akk.), die Herrschaft, das gesamte Abendland I.3. Поставьте вопросы к выделенным членам предложения (письменно).

1. Der neue Knig sollte mit seinem Vorgnger verwandt sein.

2. Seither hatte der deutsche Knig Anwartschaft auf die Kaiserwrde.

3. Seither hatte der deutsche Knig Anwartschaft auf die Kaiserwrde.

I.4.Подготовьте пересказ текста «Die Anfnge».

II.1. Образуйте от всех глаголов в тексте три основные формы.

Определите время, в котором данные глаголы употреблены в тексте (письменно).

Образец: war (Imperfekt Aktiv) sein – war – gewesen dauerte (Imperfekt Aktiv) dauern - dauerte - gedauert II.2. Найдите в тексте и проанализируйте все сложноподчиненные предложения. Определите тип придаточного предложения.

II.3. Образуйте дополнительные придаточные предложения (письменно).

1. 120 Millionen Menschen in der Welt sprechen Deutsch als Muttersprache.

Wissen Sie, dass 2. 71 Prozent der Schweizer leben in der deutschsprachigen Schweiz. Ich habe nicht gewusst, dass 3. Wie heit er Wissen Sie nicht, wie 4. Kommt er morgen Er hat nicht gesagt, ob II.4. Образуйте дополнительные придаточные предложения по образцу (письменно).

Образец: Wie heit der Text - Ich wei nicht, wie der Text heit.

a) Ich denke, … 1. Die deutsche Westgrenze blieb stabiel.

b) Er wei nicht genau, … 2. Die Ostgrenze war jahrhundertelang c) Ich glaube (auch), … flieend.

d) Wissen Sie nicht, … 3. Wann starb Karl der Groe 4. Eine Hauptstadt besa das Reich nicht.

5. Das Wort „deutsch“ ist erst im 8. Jh.

aufgekommen.

II.5. was oder dass Вставьте соответственный союз/союзное слово (письменно).

1. Ich wei, er Student ist.

2. Weit du, sie kommt 3. Ich glaube, Peter heute kommt.

4. Ich meine, sie das Buch schon hat.

5. Ich verstehe nicht, sie sagt.

II.6. Преобразуйте данные предложения в сложноподчиненные предложения с придаточными определительными (письменно).

Образец: Ich analysierte die Grammatik. Die Grammatik war schwer. – Die Grammatik, die ich analysierte, war schwer.

1. Das war der Prozess der Entstehung des deutschen Volkes. Der Prozess dauerte Jahrhunderte.

2. Das Reich umfasste viele Vlkerschaften. Diese Vlkerschaften sprachen germanische und romanische Dialekte.

3. Die Ostgrenze verlief an den Flssen Elbe und Saale. Diese Grenze war jahrhundertelang nicht fixiert.

II.7. Wenn или als Образуйте придаточные предложения времени (письменно).

1. Felix kommt. Er hat Zeit.

2. Der Junge war sechs Jahre alt. Da ging er zur Schule.

3. Felix kam in Berlin an. Er besuchte jeden Sommer seinen Freund.

4. Endlich findet Felix einen Platz an einem Tisch. Er bestellt ein Bier.

II.8. Условные придаточные предложения. Обратите внимание на изменение порядка слов в бессоюзных условных предложениях.

Переведите на русский язык (письменно).

1. Wenn er morgen kommt, knnen wir alles besprechen. – Kommt er morgen, dann knnen wir alles besprechen.

2. Falls er die Arbeit nicht allein schaffen sollte, werde ich ihm helfen. – Sollte er die Arbeit nicht allein schaffen, werde ich ihm helfen.

II.9. Ответьте на вопросы, употребив подчинительные союзы weil, da (причина) (письменно).

1. Warum fahren Sie zum Bahnhof (Heute kommt mein Freund).

2. Warum arbeitest du gewhnlich im Lesesaal (Man kann dort alle Bcher und Zeitschriften bekommen).

3. Warum fahren Sie nach Berlin (Man kann dort viele Sehenswrdigkeiten besichtigen).

4. Warum besucht man die Stadt Dresden (Man will die deutsche Kunst besser kennenlernen).

II.10. Придаточные предложения ограничения. Переведите на русский язык (письменно).

1. Man gebraucht diese Bezeichnung oft, obwohl sie nicht ganz genau stimmt.

2. Obgleich die Humanisten gute Kenner der alten Sprachen waren, schrieben sie ihre literarischen Werke in der Volkssprache.

3. Obschon der Student sehr begabt ist, muss er trotzdem systematisch arbeiten.

4. Obzwar diese Wrter Synonyme sind, wird eines davon sehr selten gebraucht.

II.11. Образуйте сложносочиненные предложения, соединив простые предложения сочинительными союзами, данными в скобках (письменно).

1. Ich habe den Zeitungsartikel gelesen. Ich kann dir die Zeitung geben.

(und) 2. Ich habe den Artikel gelesen. Ich kann ihn dir nicht geben. (aber) 3. Die Vorlesung hat gestern nicht stattgefunden. Der Professor war krank.

(denn) 4. In der frheren DDR herrschte 40 Jahre lang die SED. Die anderen Parteien hatten kaum Einfluss auf das politische Geschehen. (deshalb) 5. Machst du das Soll ich es tun (oder) II.12. Употребите соответствующий парный союз (письменно).

1. Er hatte... seinen Pass... ein anderes Dokument (weder...noch).

2. Der Fall der Berliner Mauer berraschte... Politiker... Historiker in der ganzen Welt (sowohl...als (auch)).

3. Die Deutschen essen... viel Kartoffeln,... sie essen noch mehr frisches Gemse (zwar...aber).

4.... besuche ich dich am Nachmittag... morgen frh; das wei ich noch nicht (entweder...oder).

5. Sie beherrscht... Deutsch... Englisch. (sowohl … als auch) III. Задания по реферированию III.1. Выучите речевые клише, необходимые для составления реферата.

Речевые клише - Im Text geht es um … jmdn./etw. (Akk.) - Hier handelt es sich um …jmdn./etw. (Akk.) - Der Hauptgedanke des Textes ist folgender: … - Der Verfasser (der Autor, der Historiker) befasst sich mit der Frage von ….jmdm./etw. (Dat.) - Im Artikel ist die Rede von … jmdm./etw. (Dat.) - Der (erste, zweite, dritte…) Abschnitt informiert uns ber … jmdn./etw.

(Akk.) Употребите «der Prozess der Entstehung des deutschen Volkes», «das Frankenreich», «die romanischen und germanischen Dialekte» во всех речевых клише (письменно).

Образец:

• Im Text geht es um den Prozess der Entstehung des deutschen Volkes.

• Im Text geht es um das Frankenreich.

• Im Text geht es um die romanischen und germanischen Dialekte.

Исходные данные Der Text ist dem Buch „Deutsche Geschichte. Ein berblick“ entnommen. Das Buch wurde im Verlag „Bertelsmann Lexikon“ in Berlin im Jahre verffentlicht.

Членение текста на логические и структурные единицы.

Der Text besteht aus zwei (logischen) Teilen.

Der Hauptgedanke des ersten Absatzes ist folgender: Das bertragen der Bezeichnung „deutsch“ von der Sprache auf die Sprecher und ihr Wohngebiet.

Im zweiten Absatz ist die Rede von den deutschen Grenzen.

Выводы - Zum Schluss schenkt der Historikerbesondere Aufmerksamkeit der Frage der Ansiedlung deutscher Bauern und Handwerker in Ostgebieten.

- Zum Schluss erlutert der Verfasser, dass die Ansiedlung deutscher Bauern und Handwerker in Ostgebieten „Ostkolonisation“ bezeichnet wurde. Frher wohnten in diesen Gebieten slawische Vlker.

III.2. Выучите образец реферата текста 1 «Die Anfnge».

Der Text ist dem Buch „Deutsche Geschichte. Ein berblick“ entnommen. Das Buch wurde im Verlag „Bertelsmann Lexikon“ in Berlin im Jahre 1989 verffentlicht.

Der Verfasser befasst sich mit der Frage der Entstehung des deutschen Volkes.

Der Text besteht aus zwei Teilen.

Der erste Abschnitt informiert uns ber das bertragen der Bezeichnung „deutsch“ von der Sprache auf die Sprecher und ihr Wohngebiet. Im achten Jahrhundert bezeichnete das Wort „deutsch“ nur die Sprache. 814 starb Karl der Groe. Nach seinem Tod brach das Reich bald auseinander. Es entstanden ein West- und ein Ostreich. Die Bezeichnung „deutsch“ wurde im Ostreich auf die Sprecher und ihr Wohngebiet bertragen.

Im zweiten Absatz ist die Rede von den deutschen Grenzen. Die Westgrenze war stabiel und die Ostgrenze – flieend.

Zum Schluss schenkt der Autor besondere Aufmerksamkeit der Frage der Ansiedlung deutscher Bauern und Handwerker in den Ostgebieten. Der Verfasser erlutert, dass hier frher Slawen wohnten. Der Historiker nennt diese Bewegung „Ostkolonisation“.

Приложение I ТЕКСТЫ ДЛЯ САМОСТОЯТЕЛЬНОГО ЧТЕНИЯ, ПЕРЕВОДА И ПЕРЕСКАЗА Text 1.

Die Universitten Deutschlands Nach dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland bestimmen die einzelnen Bundeslnder autonom ber Fragen der Universittsausbildung.

Das zustndige Kultusministerium beschliet zwar eine Studienordnung fr die einzelnen Universitten. Es werden auch Prfungsordnungen fr die einzelnen Fachbereiche, die an dieser Universitt vertreten sind, bestimmt.

Aber die Freiheit von Lehre und Forschung sind grundgesetzlich gest tzt.

An jeder Universitt in Deutschland steht eine bestimmte Anzahl von Studienpltzen fr die einzelnen Fachrichtungen zur Verfgung. Aufgrund der hohen Anmeldungszahlen hat man fr einige Studiengnge Aufnahmebeschrnkungen eingefhrt, den sogenannten Numerus clausus.

Die Bewerber mssen eine bestimmte Durchschnittsnote im Abiturzeugnis erreichen, um fr das betreffende Studium zugelassen zu werden. Die Studenten der Numerus clausus - Fcher bewerben sich bei der lnderbergreifenden Zentralen Verteilungsstelle in Dortmund. Sie prft die eingereichten Unterlagen und weist den Bewerbern einen Studienplatz an einer bundesdeutschen Universitt zu.

An den Universitten gibt es Stipendien fr besonders begabte Studenten, die mit Sondermitteln aus staatlichen oder privaten Spenden gefrdert werden. Andere Studenten knnen durch BAFG-Gelder (Bundesausbildungsfrderungsgesetz) gefrdert werden. Diese Studenten erhalten ein staatliches Stipendium. Dieses Stipendium muss nach dem Studium ganz oder teilweise zurckgezahlt werden.

Neben den Universitten gibt es Fachhochschulen fr berufsorientierende Ausbildungsgnge (z.B. Elektronikingenieur), Musikhochschulen, Kunsthochschulen, staatliche Film- und Schauspielschulen. Auch sie unterliegen der Gesetzgebung der Bundeslnder. (1500) Пояснения к тексту 1. das Kultusministerium - министерство культуры и образования 2. die Fachrichtung - (узкая) специальность, областьдеятельности 3. der Fachbereich - факультет, отделение 4. jmdm. (Dat.) zur Verfgung stehen – находиться в распоряжении кого-либо 5. die Beschrnkung - ограничение 6. Numerus clausus (лат.) – количественное ограничение (напр.

приема определенной категории лиц в учебные заведения) 7. das Abiturzeugnis – аттестат зрелости дающий право на, обучение в высшем учебном заведении 8. der Bewerber – претендент, кандидат 9. der Bundesausbildungsfrderungsgesetz (BAFG) – федеральный закон о поддержке образования Text 2.

Die Universitt Leipzig Die Universitt Leipzig wurde 1409 gegrndet. Sie ist nach Heidelberg die zweitlteste Universitt in Deutschland.

An der Universitt Leipzig haben viele berhmte Persnlichkeiten studiert.

Das sind z.B. Thomas Mntzer, Gottfried Wilhelm Leibnitz, Johann Wolfgang Goethe, Robert Schumann, Richard Wagner, Friedrich Nitzsche.

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