WWW.DISSERS.RU

    !


Pages:     || 2 |
1 - , , ( - ) .. 2000 2 Sie haben schon bestimmte Vorstellungen von den wichtigsten Gesetzmssigkeiten der sprachlichen Entwicklung. Rufen Sie sie ins Gedchtnis oder schlagen Sie notfalls in den Bchern / Lehrbchern nach.

AUFGABE 1.

Gruppieren Sie einzelne Textsorten in Abhngigheit von der Periodisierung der deutschen Sprachgeschichte.

vorliterariTextsorten (Auswahl) AHD MHD NHD sche Zeit Interlinearbersetzungen + Gebet (+) Predigt ((+)) + Zauberspruch + Segensspruch + Inschrift geistige Dichtung Liebeslyrik Urkunden Vorlesungsstunde Brief wissenschaftlicher Beitrag Beschreibung Erzhlung Bericht Vollenden Sie die angefhrte Tabelle! 1972 hat B. Sandig eine Texttypenmatrix vorgeschalgen, in der folgende Texttypen vertreten sind: Interview, Brief, Gesetzestext, Arztrezept, Kochrezept, Wetterbericht, Vorlesungsstunde, Vorlesungsschrift, Reklame, Stelleninserat, Rundfunknachricht, Telegramm, Gebrauchsanweisung, Diskussion, familires Gesprch. Erlutern Sie, warum in der neuhochdeutschen Zeit so viele (im Unterschied zu dem AHD) Textsorten verwendet werden. Womit hngt das zusammen AUFGABE 2.

Tragen Sie die folgenden Begriffe in das angegebene Raster ein.

Literatursprache, gesprochen, Stammesdialekt, grolandschaftliche Umgangssprache, Dialekt, mndliche Form, schriftliche Form, Territorialdialekt, geschrieben, Fachsprache, Mundart, gedruckt.

3 Existenzform Erscheinungsform In welcher Form erscheint die Sprache zu der ahd. Zeit Zu der mhd. Zeit Zu der nhd. Zeit AUFGABE 3.

Definieren Sie folgende Begriffe:

(A) Ablaut (H) Lautverschiebung (B) Primrumlaut (I) starke Verben (C ) Brechung (J) Auslautverhrtung (D) Abschwchung (K) Kontraktion (E) Monophthongierung (L) Existenzform (F) Diphthongierung (M) Erscheinungsform (G) grammatischer Wechsel (N) Nationalsprache 1) sich nach bestimmten Regeln vollziehender Wechsel von Vokalen in etymologisch zusammengehrigen Wrtern und Wortformen (Conrad);

2) partielle Assimilation des Stammvokals durch bestimmte Vokale oder Konsonanten der unbetonten Folgesilbe (Conrad);

3) Folge von regressiver Assimilation; Wandel von i zu e, u zu o, eu zu io/ ie durch a, e, u der folgenden Silbe (Lewandowski);

4) gesetzmssige lautliche Vernderung im Konsonantensystem (Conrad);

5) Wandel eines Monophthongs zum Diphthong (Conrad);

6) Lautgesetz, demzufolge die nach der ersten Lautverschiebung vorhandenen stimmlosen Reibelaute in- und auslautend in stimmhafter Nachbarschaft zu den entsprechenden stimmhaften Reibelauten wurden, wenn der unmittelbar vorausgehende Vokal nach der freien indoeuropischen Betonung nicht den Hauptton trug (Conrad);

7) Wandel eines Diphthongs zum einfachen Vokal (Conrad);

8) eine Sprache als historisch gewachsenes Kommunikationsmittel einer Nation (Conrad);

9) phonetische Kombination zweier Vokale, die die sprachliche (phonologische) Funktion eines einfachen Vokals hat (Conrad);

10) Verben, die ihre Formen mit Ablaut des Wurzelvokals und mit Reduplikation bilden;

11) Verben, die ihr Prterit und Partizip Prterit durch ein Dentalsuffix bilden;

12) sekundre Verben, d.h. von Nomen oder Verben abgeleitete Verben;

13) Zusammenziehung von Vokalen, meist nach Ausfall eines dazwischenstehenden Konsonanten (Conrad);

14) regelmssiger Wechsel bestimmter Vokale bzw. Vokalquantitten und Vokalqualitten in etymologisch zusammengehrigen Wrtern und Wortteilen, der von Beeinflussung durch die lautliche Umgebung unabhngig ist (Lewandowski);

15) verschriftete Sprache im Gegensatz zu Sprachen, die keine Literatur haben (Lewandowski, 690);

jede durch historisch bedingte Selektion geformte und genormte mndliche oder schriftliche Sprache (Lewandowski, 690);

die neben den territorialen Dialekten, bedialektalen Umgangssprachen und sozialen Sondersprachen gesellschaftlich wichtigste Existenzform der Sprache, die Sprache mit dem grssten sozialen Geltungs- und Funktionsbereich. Sie setzt das Vorhandensein anderer Existenzformen voraus und wird in kontinuierlichem Selektionsprozess normiert und stilistisch differenziert.

(Lewandowski, 690);

16) eine spezifische Entwicklung des Lautwandels der idg Verschlusslaute, die zum bergang der stimmhaften Explosivlaute in stimmlose, der stimmlosen Verschlusslaute in Frikative fhrte (Lewandowski);

17) Vokalumfrbung oder Palatalisierung in der Tonsilbe unter dem Einfluss eines i oder j in der unbetonten Folgesilbe (Lewandowski);

18) Verlust des Stimmtons bei Konsonanten im Silben- und Wortauslaut (Lewandowski).

AUFGABE 4.

Charakterisieren Sie die einzelnen Etappen der sprachlichen Entwicklung. Richten Sie sich nach dem Raster.

NHD AHD MHD Frnhd zeitliche Abgrenzung Existenzform Erscheinungsformen Funktionsbereich Textsorten bedeutende Schriftdenkmler AUFGABE 5.

Nennen Sie Parameter, die die folgenden Phnomene auseinanderhalten helfen.

Existenzform Erscheinungsform Sprachtrger Funktion Stammesdialekt berregionale Form Nationalsprache Literatursprache Sondersprache Fachsprache AUFGABE 6.



Fassen Sie Ihre Erkenntnisse zusammen: In welche Zeit fallen die genannten sprachlichen Neuerungen vorlitera- NHD sprachliche Neuerungen rische AHD MHD Frnhd Zeit Laut [ ] schwache Verben Dentalsuffix Groschreibung der Substantive Kommasetzung Prpositionalkasus Doppelpunkt Prpositionen Gedankenstrich Konditionalis umgelautetes O schwache Deklination der Adjektive Dehnungs- H Verhrtung von Konsonanten im Auslaut Affrikaten [pf], [ts] Diphthong /eu/ Zustandspassiv umgelautetes A Vorgangspassiv Gemeinsprache Auxilliarisierung der Verben haben, sein, werden regulres Subjektspronomen Kernstellung des vf Spannstellung des vf 6gliedriges Tempussystem verbale Klammer 4gliedriges Kasussystem Perfekt drei Grundformen der starken Verben Futur bestimmter Artikel Akzent auf die erste Stammsilbe Ablaut Brechung AUFGABE 7.

Fassen Sie Ihre Kenntnisse zusammen. Nennen Sie die Abgrenzungskriterien der einzelnen Etappen von der deutschen Sprachgeschichte. Richten Sie sich nach dem Muster, welches im Raster unten angefhrt worden ist.

NHD sprachliche Neuerungen AHD MHD Frnhd phonologischer Vokalismus Bereich Konsonantismus substantivisch nominal morphologischer adjektivisch Bereich starke Verben verbal schwache Verben einfacher Satz Satzbau komplexer Parataxe Satz Hypotaxe koordinativ Verbindungsmittel subordinativ syntaktischer quasikoordinativ Bereich einfacher Satz Gliedsatz Wortkommuni- Aussage folge kative Frage Satztypen Aufforderung textgrammatischer allgemeine Charakteristik Bereich Textsorten Ableitung lexikalischer Bereicherungs Zusammensetzung Bereich -wege Entlehnung Konversion AUFGABE 8.

Stellen Sie fest, ob Sie den Lehrstoff beherrschen.

TEST 1. Welche Erscheinungsform der Sprache ist lter (a) mndlich (b) schriftlich (c) gedruckt (d) schriftlich-mndlich 2. Welche Existenzform der Sprache ist jnger (a) Stammesdialekt (b) berregionale Variante (c) Gemeinspache (d) Literatursprache 3. Welcher Kasus ist als erster abgestorben (a) Nominativ (b) Genitiv (c) Dativ (d) Akkusativ (e) Prpositionalkasus (f) Vokativ (g) Instrumental (h) Lokativ (i) Ablativ 4. Aus welcher Form entwickelt sich der bestimmte Artikel (a) kataphorisches Pronomen (b) anaphorisches Pronomen (c) Demonstrativpronomen (d) Numeralien 5. Aus welcher Form entwickelt sich der unbestimmte Artikel (a) kataphorisches Pronomen (b) anaphorisches Pronomen (c) Demonstrativpronomen (d) Numeralien 6. Was fr eine Erscheinung dient als Abgrenzungskriterium von den hoch- und niederdeutschen Dialekten (a) das rheinische Fcher (b) die bermersheimer Linie (c) die 2.

Lautverschiebung (d) die Existenz- und Erscheinungsformen der Sprache 7. Was liegt den modernen analytischen Formen des Verbs zugrunde (a) Vorgangspassiv (b) Perfekt (c) biverbale Konstruktionen mit temporaler Semantik (d) Tendenz zum analytischen Sprachbau 8. Welche Formen entwickeln sich parallel (a) Vorgangspassiv / Zustandspassiv (b) Perfekt / Plusquamperfekt (c) Futur 1/ Perfekt (d) bestimmter Artikel / Aspekt (e) Vorgangspassiv / Zustandspassiv / Perfekt / Plusquamperfekt 9. Was begnstigt das Absterben des Ablativs (a) bestimmter Artikel (b) Polyfunktionalitt des Dativs (c) 4gliedriges Kasusparadigma (d) konkrete Semantik des Kasus 10.Was trgt unter anderem zur Krzung des Durchschnittssatzes bei (a) Erweiterung des Funktionsbereiches des Sprache (b) Tendenz zum analytischen Sprachbau (c) Schriftlichkeit (d) Gemeinsprache (e) sprachliche Variabilitt (f) Kommunikationsmittel.

AUFGABE 9.

Ordnen Sie (s. das Raster unten):

Pluralbildung der Substantive; Umlaut; Suffigierung; Wortbildung; Ablaut;

Brechung; Reduplikation; grammatischer Wechsel; verbale Formenbildung;

Tempusformen; Zeitenfolge; Textualitt; Substantivgruppe; Partizip 1; Partizip 2;

analytische Zeitformen; Infinitiv 1; Infinitiv 2; Ausdruck der Temporalitt;

synthetische Zeitformen; lexikale Semantik; Ausdruck der Lokativitt;

Prpositionen; Adverbien; temporale Adverbien; Prpositionalkasus;

Partizipialgruppen; Substantivgruppen; temporale Adverbien; Dativ; Akkusativ;

Kasussystem.

Funktionsbereich Trger / Marker der grammatischen Bedeutung Beispiel AUFGABE 10.

Stellen Sie fest, ob Sie den Stoff beherrschen.

TEST Rekonstruieren Sie die Kettenreaktionen in den einzelnen Subbereichen der deutschen Sprache.

(A) freier Akzent Qualitt der Konsonanten grammatischer Wechsel;

(B) Schwund des Vokals bernahme der Funktion durch den Nominativ abstraktere Bedeutung des Nominativs Polyfunktionalitt des Nominativs konkrete Semantik des Vokativs Aufkommen von Konkurrenzformen;

(C) Festlegung des Akzents auf die erste Wurzelsilbe dynamischer Charakter des Akzents Vernderungen im morphologischen Aufbau des Wortes Apokope Synkope Abschwchung der Nebensilbenvokale Vernderung der Vokalqualitt in der unbetonten Silbe Vernderung der Vokalquantitt in der Nebensilbe Vernderung des grammatischen Merkmals im Deklinationssystems Vereinfachung des Flexionssystems Vereinheitlichung des Paradigmas;

(D) schwache Deklination der Adjektive Tendenz zur Monoflexion in der Substantivgruppe Grammatikalisierung des Artikels Abschwchung der Nebensilbenvokale Vereinfachung des Flexionssystems Vereinheitlichung des nominalen Flexionssystems Polyfunktionalitt der Flexion mgliche Kommunikationsstrungen Synkretismus der Wortformen analytischer Ausdruck der grammatischen Bedeutungen Funktionsverteilung innerhalb der Substantivgruppe Vereinheitlichung des substantivischen Flexionssystems Wechsel des Deklinationsmerkmals Aufkommen neuer Oppositionsverhltnisse innerhalb des substantivischen Paradigmas;





(E) Regelung der Wortfolge Kernstellung des vf im Aussagesatz Regelung der Verbstellung im Gliedsatz Wechsel: schwcher betontes Element strker betontes Element synthetische Ausdrucksmglichkeit der grammatischen Bedeutung "Person" analytische Ausdrucksmglichkeit der grammatischen Bedeutung "Person" regelmssiger Gebrauch des Subjektpronomens Fehlen des Subjekts, das durch ein Personalpronomen ausgedrckt wird Abschwchung der Nebensilbenvokale Vereinfachung des verbalen Flexionsparadigmas Vereinheitlichung des verbalen Flexionsparadigmas Beeinflussung des syntaktischen Bereiches Regelung der Wortfolge innerhalb der verbalen Gruppe Topologie:

Kernstellung / Strinstellung / Spannstellung des vf Spezialisierung der Verbtopologie auf einen bestimmten kommunikativen Satztyp Spezialisierung der Verbtopologie auf einen bestimmten strukturellen Satztyp.

AUFGABE 11.

Ordnen Sie Ihre Erkenntnisse.

Tendenz zur Monoflexion; Tendenz zum analytishen Sprachbau; Tendenz zur Analogiebildung; Tendenz zur Sprachkonomie; Tendenz zur Vereinfachung;

Tendenz zur Vereinheitlichung des Systems; Abschwchung der Nebensilbenvokale; Apokope; Synkope; Verlegung des Wortakzents;

Fortisverschiebung; Affrikatenbildung; regressive Assimilation; Primrumlaut;

freier Akzent; grammatischer Wechsel; Textualitt; anaphorisches Pronomen;

bestimmter Artikel; kataphorisches Pronomen; unbestimmter Artikel;

Vereinheitlichung und Vereinfachung des Flexionsparadigmas; Vorhandensein von Konkurrenzformen beim Ausdruck von grammatischen Bedeutungen; Aufkommen von Prpositionalkasus; Absterben der einzelnen Kasus; Funktionsverteilung zwischen den Teilkategorien; biverbale Konstruktionen; Auxilliarisierung der Verben; Schwund der nominalen Flexion bei den Partizipien in den biverbalen Konstruktionen; vage lexikale Semantik; Entstehung analytischer verbaler Form;

lexikal-semantische Unterschiede; Ablaut; bernahmen neuer Funktionen durch ein bestimmtes Gegenglied; aspektuale Unterschiede zwischen den verbalen Formen; diathetische Unterschiede; temporale Unterschiede, grammatische Semantik der Komponenten von den biverbalen Konstruktionen.

Ursache Folge AUFGABE 12.

Wie beweist man, dass die folgenden Verben jnger als Substantive sind Nennen Sie entsprechende Gesetzmssigkeiten.

Urlaub erlauben Ursprung erspringen Urteil erteilen Antwort entsagen AUFGABE 13.

Vom Mhd. zum Nhd. haben sich manche Vernderungen ergeben, die teils durch umgebende Konsonanten, teils wegen Sprecherleichterung oder durch Analogie hervorgerufen wurden.

Ordnen Sie Beispiele den unten genannten Gesetzmssigkeiten zu.

Muster:

mhd.: slufe > nhd. Schleife =Entrundung, weil u > ei;

mhd.: peckel > nhd. Pkel =Rundung, weil e>.

Rundung Entrundung mhd.: stenen > nhd.: sthnen;

lat.: pumex > mhd.: bme > nhd.: Bims;

mhd.: triegen > nhd.: trgen;

mhd.: ble > nhd.: Pilz;

mhd.: liegen > nhd.: lgen;

mhd.: gupfe > gpfel > nhd.: Gipfel;

mhd.: geswier > nhd.: Geschwr;

mhd.: sprtzen > nhd.: spritzen;

mhd.: mne > nhd.: Mond;

mhd.: meder. nhd.: Mieder;

mhd.: mnot > nhd.: Monat;

mhd.: erugen > nhd.: ereignen;

mhd.: wc > nhd.: Woge;

mhd.: slufe > nhd.: Schleife;

mhd.: finf > nhd.: fnf;

mhd.: leffel > nhd.: Lffel;

mhd.: flstern > nhd.: flstern.

mhd.: ergetzen > nhd.: ergtzen;

mhd.: sweren > nhd.: schwren;

AUFGABE 14.

Achten Sie auf die folgenden Angaben. Von welcher Tendenz zeugen diese Angaben Zeit Interpunktionszeichen 1. Hlfte des 16. Jh. Punkt am Ende des Absatzes;

Virgel zur sinnvollen Gliederung innerhalb des Absatzes;

Anfang des 17. Jh. Ausrufezeichen;

Fragezeichen;

Semikolon;

Ende des 17. Jh. Komma;

AUFGABE 15.

Vergleichen Sie unterschiedliche Etappen der sprachlichen Entwicklung miteinander. Erklren Sie, warum das grammatische Geschlecht der Substantive variiert.

Zeit Mhd / Frnhd Nhd 15. Jh. honec n Honig m sptmittelalterliches tou n Tau m Deutsch sper n Speer m Oberdeutsch Niederdeutsch Nhd list m list f List f luft m luft f Luft f site m site f Sitte f bluome m bluome f Blume f AUFGABE 16.

Analysieren Sie: Welche Tendenz setzt sich durch 17. Jh. 20. Jh.20 Jh. 17. Jh.

der Butter die Butter der Sarg die Sarg der Gewalt die Gewalt der Gesang das Gesang der Last die Last der Gestank das Gestank der List die List der / die Kiefer das Kieder die Bach der Bach der Kder das Kder die Floh der Floh der Monat das Monat die Grtel der Grtel 18. Jh. 20. Jh.

der / die Pacht die Pacht der / die Periode die Periode der / das Ungestm das Ungestm der / die / das Gift das Gift 20. Jh.

der Bauer die Bauer das, der Bonbon der Kiefer die Kiefer die, das Haspel der Tor das Tor der, das Gong der Balg das Balg der, das Dotter der Kaffee das Kaffee der, die Abscheu der Junge das Junge der, das Tpfel der Wurm das Wurm der, die, das Klafter der Gehalt das Gehalt der, die Salbei der Erbe das Erbe das Band der Band AUFGABE 17.

Pages:     || 2 |










2011 www.dissers.ru -

, .
, , , , 1-2 .