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3-4 2004 2 - 6 2004 , 9 : ..

..

.

3-4 .

3 5 (5 ) I. : Die Schweiz. Anfnge ihrer Geschichte.

II. .

1. Vorgangspassiv 2. Zustandspassiv 3. Unpersnliches Passiv III. .

I.1. .

Die Schweiz. Anfnge ihrer Geschichte.

Ende des 13.Jahrhunderts schlossen sich die drei Waldsttte Schwyz (Namengeber fr die gesamte sptere Eidgenossenschaft), Unterwalden und Uri zu einem selbstverwalteten autonomen Ewigen Bund zusammen. Diese drei werden heute noch als Urkantone bezeichnet. Sie verteidigten in mehreren Schlachten ihre Selbstndigkeit gegen umliegende Feudalmchte.

Im 14.Jahrhundert traten dem Ewigen Bund nacheinander die teilweise bereits reichsfreien Stdte Luzern, Zrich, Clarus, Zug und Bern bei und bildeten die Eidgenossenschaft der Acht alten Orte.

Im 15.Jahrhundert eroberten die Eidgenossen den Aargau und den Thurgau, und es schlossen sich Freiburg und Solothurn der Eidgenossenschaft an, die sich nun endgltig vom Deutschen Reich lste.

Whrend des 16.Jahrhunderts wurden Basel, Schaffhausen und Appenzeil in den nun sogenannten Bund der 13 alten Orte aufgenommen.

Als Verbndete kamen die sogenannten Zugewandten Orte, das Walls, St.Gallen, Graubnden, Genf und zeitweise Mhlhausen im Elsass hinzu. Und die Eidganossen eroberten das Tessin und die Waadt.

Die Kantone der Alten Orte verwalteten sich und ihren Bund selbstndig und unabhngig von den sie umgebenden Feudalstrukturen und nahmen ab dem 16.Jahrhundert neutrale auenpolitische Positionen ein. Die Schweiz gilt daher als eine ursprngliche Demokratie. (1150) I.2. ().

1. Die Stdte, ihre Selbstndigkeit, verteidigen (Akk.) 2. Die Eisgenossen, erobern (Akk.), der Aargau und der Thurgau 3. Die Kantone der Alten Orte, selbstndig, sich verwalten.

I.3. ().

1. Die Schweiz gilt als eine ursprngliche Demokratie.

2. Whrend des 16.Jahrhunderts wurden drei neue Stdte in den Bund der 13 alten Orte aufgenommen.

3. Die Kantone der Alten Orte nahmen ab dem 16.Jahrhundert neutrale auenpolitische Position ein.

I.4. Die Schweiz. Anfnge ihrer Geschichte.

II.1. , , Prsens Passiv.

().

: Der Text ins Deutsche (bersetzen). - Der Text wird ins Deutsche bersetzt.

1. Drei Waldsttte zu einem Bund (zusammenschlieen).

2. Drei Stdte als Urkantone (bezeichnen).

3. Die Selbstndigkeit der Stdte in mehreren Schlachten (verteidigen).

4. Unsere Gruppe heute in der Geschichte (prfen).

5. Dieses Wort anders (schreiben).

II.2. , , Prteritum Passiv.

().

: Diese Geschichte oft bei uns (erzhlen).- Diese Geschichte wurde oft bei uns erzhlt.

1. Dieser Artikel zum Seminar (empfehlen).

2. Die Bcher in der Bibliothek noch gestern (bestellen).

3. Die Eidgenossenschaft von acht Stdten (bilden).

4. Das Tessin und die Waadt von den Eidgenossen (erobern).

5. Basel, Schaffhausen und Appenzell in den Bund der 13 alten Orte (aufnehmen).

II.3. , , Perfekt Passiv.

().

: Unsere Hefte vom Diensthabenden in der Pause (sammeln).

- Unsete Hefte sind vom Diensthabenden in der Pause gesammelt worden.

1. Der Student in der Geschichte sehr streng (prfen).

2. Alle Fragen richtig (beantworten).

3. Die Kantone der Alten Orte selbstndig (verwalten).

4. Die neutrale auenpolitische Position im 16.Jahrhundert (einnehmen).

5. Die Teile der heutigen Schweiz schon frh (besiedeln).

II.4. , , Plusquamperfekt Passiv.

().

: Im vorigen Sommer mein Wunsch endlich (erfllen). - Im vorigen Sommer war mein Wunsch endlich erfllt worden.

1. Die Stadtkantone oligarchisch .. (beherrschen).

2. Die Oligarchie 1792 in Genf .. (strzen).

3. Freiburg und Solothurm der Eidgenossenschaft (anschlieen).

4. Die Fehler von der Lehrerin rot (unterstreichen).

II.5. , , Futurum Passiv.

().

: Der Student morgen in der Deutschstunde (abfragen). - Der Student wird morgen in der Deutschstunde abgefragt werden.

1. Die Schweiz als eine ursprngliche Demokratie (gelten).

2. Als Verbndete die sogenannten Zugewandten Orte ..

(bestimmen).



3. Freiburg und Solothurn vom Deutschen Reich (lsen).

4. Diese Frage in der Versammlung (besprechen).

5. Nach der lebhaften Diskussion eine gute Lsung (finden).

II.6. - man unpersnliches Passiv.

().

: Man tanzt. - Es wird getanzt. .

1. Man bezeichnet.

2. Man verteidigt.

3. Man erobert.

4. Man nimmt ein.

5. Man arbeitet nicht.

II.7. Zustandspassiv (Prsens) .

().

: Fenster schlieen. Vergessen Sie nicht, die Fenster zu schlieen! - Sie sind schon geschlossen.

1. Der Organisation beitreten.

2. Die Studenten informieren.

3. Den Text bersetzen.

II.8. Zusatandspassiv (Prteritum) .

().

: Wsche waschen. - Die Wsche war schon gewaschen.

Neutrale Position einnehmen.

1. Die Stadt in den Bund annehmen.

2. Das Gebiet besiedeln.

3. Die Betten machen.

4. Die Blumen gieen.

II.9. Aktiv Zustandspassiv .

: Der Student schreibt ein Referat. - Das Referat ist (vom Studenten) geschrieben.

1. Die Habsburger bekamen die Kontrolle ber die Zentral- und die Ostschweiz.

2. Die Zugewandten Orte kommen im Elsas hinzu.

3. Man verwaltete sich den Bund selbstndig.

4. Man lst sich vom Deutschen Reich.

5. Die Stdte verteidigten sich gegen Feudalmchte.

.1. , I Das Zeitalter der Glaubenspaltung ( I) ().

III.2. C I Das Zeitalter der Glaubenspaltung ( I) ().

6 (6 ) I. : sterreich. Anfnge seiner Geschichte.

II. .

1. Partizip I/Partizip II .

2. .

3. Partizip I / Partizip II ( ).

4. Zu + Partizip I III. .

I.1. .

sterreich. Anfnge seiner Geschichte.

Seit dem 13.Jahrhundert betrachtete das feudale Adelsgeschlecht der Habsburger neben anderen europischen Gebieten sterreich als angestammten Machtbereich.

Durch Teilung in der Erbfolge entstanden Verwaltungsbezirke wie Nieder- und Obersterreich, Krnten, Tirol und andere, die als solche jahrhundertelang fortbestanden.

Im 15.Jahrhundert erwarben die sterreichischen Habsburger ebenfalls durch Erbfolge deutsche, ungarische und bhmische Gebiete.

An dem 16.Jahrhundert wurde die sterreichische Herrschaft der Habsburger durch Erbverzicht auf jeweils eine Person mit Kaiserwrde konzentriert.

Mit Erb- und Ehevertrgen zwischen den sterreichischen, bhmischen und ungarischen Herrscherhusern wurde die Ostausdehnung des Reichs fixiert.

Durch Kriegserfolge gegen die Trken konnte das Reich noch weiter bis nach Kroatien und Serbien und bis in die Walachei hinein ausgedehnt werden.

Bis ins 18.Jahrhundert hinein hatte das Habsburger Reich eine fhrende Rolle in Europa. Seit 1918 ist sterreich Republik. (880) I.2. ().

1. Die sterreichischen Habsburger, im 15.Jahrhundert, erwerben,deutsche Gebieten.

2. Durch Kriegserfolge, knnen, das Reich, ausdehnen.

3. Seit 1918, sein, die Republik, sterreich.

I.3. ().

1. Seit dem 13.Jahrhundert betrachteten die Habsburger sterreich als angestammte Machtbereich.

2. Durch Teilung in der Erbfolge entstanden neue Verwaltungsbezirke.

3. Die sterreichische Herrschaft der Habsburger wurde auf eine Person mit Kaiserwrde konzentriert.

I.4. sterreich. Anfnge seiner Geschichte.

II.1. Partizip I/Partizip II vt- vi Partizip I Gegenwart/Aktiv Gegenwart/Aktiv Der lesende Student Der ankommende Zug Partizip II Vergangenheit/Passiv Vergangenheit/Aktiv Das gelesene Buch Der angekommene Zug II.1.1. Partizip I . ().

: der Student/lesen - der lesende Student ( ) 1. die Bezirke/entstehen 2. die Rolle/fhren 3. die Herrschaft/konzentrieren 4. das Reich/ausdehnen II.1.2. Partizip II . ().

: das Buch/lesen - das gelesene Buch ( ) 1. die Ausdehnung (des Reiches)/fixieren 2. das Problem/betrachten 3. der Machtbereich/anstammen 4. das Gebiet/erwerben II.2. , . ().

: Das Buch, das ich gelesen habe. - Das von mir gelesene Buch., .

1. Die Gebiete, die das feudale Adelsgeschlecht als Machtbereich betrachtete.





2. Die Verwaltungsbezirke, die durch Teilung in der Erbfolge entstanden.

3. Das Reich, das bis nach Kroatien und Serbien ausgedehnt wurde.

4. Die Ostausdehnung des Reiches, die fixiert wurde.

II.3. , . ().

: ein 5000 Jahre altes Skelett/finden/in einem Moor - ein in einem Moor gefundenes 5000 Jahre altes Skelett 5000- , 1. das sterreich/schlagen/im Deutschen Krieg (1866) 2. die Bezirke/fortbestehen/jahrhundertlang 3. die Gebiete/erwerben/durch Erbfolge 4. die Herrschaft/konzentrieren/durch Erbverzicht II.4. . ().

1. Von den Humanisten geprgt, wurde der Begriff Mittelalter von der Geschichtswissenschaft aufgenommen.

2. An den Boden gebunden, sollten die Bauern die Naturalrente zahlen.

3. Abgesehen von einer kleinen Schicht der Freibauern, waren die landwirtschaftlichen Produzenten leibeigehen.

4. Die Urgesellschaft, gekennzeichnet durch das Fehlen von Klassen und des Staates, war keine antagonistische Gesellschaft.

5. Untersuchend das internationale Krfteverhltnis vor den Kriegen Napoleons, mssen wir tiefgreifenden Einfluss der Franzsischen Revolution auf die europische Entwicklung bercksichtigen.

II.5. zu + Partizip I . ().

: die Aufgabe lsen - die zu lsende Aufgabe. - , .

1. die Verwaltungsbezirke entstehen 2. die Gebiete erwerben 3. die Herrschaft konzentrieren 4. die Ostausdehnung des Reichs fixieren .1. , II Das Zeitalter des Absolutismus, III Das Zeitalter der Franzsischen Revolution, IV Der deutsche Bund ().

III.2. C II Das Zeitalter des Absolutismus ( I) ().

7 (7 ) I. : Martin Luther.

II. 1. Infinitiv Aktiv I, Infinitiv Aktiv II, Infinitiv Vorgangspassiv I, Infinitiv Vorgangspassiv II, Infinitiv Zustandspassiv I.

2. Modalverb + Infinitiv.

3. Infinitiv: um... zu + Infinitiv; (an)statt... zu + Infinitiv; ohne... + zu + Infinitiv.

4. Infinitiv.

5. haben + zu + Infinitiv Aktiv I; sein + zu + Infinitiv Aktiv I.

III. .

I.1. .

Martin Luther Martin Luther wurde am 10. November 1483 in Eisleben, einer kleinen Stadt in Thringen geboren. Sein Vater arbeitete in den Kupferbergwerken. Martin Luther besuchte Schule in Eisleben und Magdeburg.

1501 ging Martin Luther an die Universitt Erfurt.Vier Jahre spter erwarb er den Grad Magisters Artium. Danach ging er ins Kloster und wurde Mnch.

Martin Luther studierte in Wittenberg Theologie und 1511 wurde dort zum Professor berufen.

Am 31.Oktober 1517 schrieb Martin Luther eine Reihe von Lehrstzen in Lateinisch (95 Thesen) und nagelte sie an die Tr der Schlosskirche zu Wittenberg. Er wollte auf die Probleme in der Kirche hinweisen. Die Freunde von Martin Luther haben diese Thesen bersetzt und in ganz Deutschland verbreitet. Ein Sturm brach los. Im Frhling 1521 kam es zu einem Hhepunkt.

Martin Luther sollte in Worms vor dem Reichstag und dem Kaiser erscheinen.

Martin Luther wurde von ihnen verurteilt. Aber das Volk hatte in ihm ein Leitbild fr ein neues nationales Empfinden entdeckt.

Der Kurfrst von Sachsen, Friedrich der Weise, lie ihn auf die Wartburg bei Eisenach bringen, um ihn zu schtzen. Man gab Martin Luther einen neuen Namen: Junker Jrg.

In Wartburg fing Martin Luther an, das Neue Testament ins Deutsche zu bersetzen. Elf Wochen arbeitete er daran. Im September 1522 erschien das Buch im Druck.Viele Menschen kauften das Buch. Fr manche war es das einzige Buch, das sie sich leisten konnten. Es wurde gelesen und gelesen. Das Buch machte einen groen Einfluss nicht nur auf die deutsche Sprache (in Deutschland sprach man zu dieser Zeit in den verschiedenen Gebieten verschiedene Dialekte), sondern auch auf das Leben der Menschen.

Im Mrz 1523 ging Martin Luther zurck nach Wittenberg. Mit seinen Freunden begann er, das Alte Testament in der Bibel zu bersetzen. Daran arbeitete er zwlf Jahre.

Nach dem Bauernkrieg 1524-1525 hatte Martin Luther aufgehrt, Mnch zu sein, und heiratete Katharina von Bora. Zusammen hatten sie sechs Kinder.

Die Reformation des Glaubens breitete sich im Lande aus. Man nannte diese Bewegung Protestantismus. Der Kaiser wollte sie unterdrcken. 1530 trafen sich Kaiser und alle regierenden Frsten in Augsburg, um ber die Sache des Protestantismus zu beraten. Die Luthers Angehrigen vesuchten, die Einheit der Kirche zu bewaren, aber es ging nicht mehr. Immer mehr Menschen traten auf Luthers Seite.

1534 erschien zum ersten Mal die gesamte Bibel in deutscher Sprache. Sie wurde sehr weit verbreitet.

1546 starb Martin Luther. (2100) I.2. ().

1. Die Familie, Eisleben, Martin Luther, in (Dat.), von (Dat.), leben - (Prteritum Aktiv).

2. Martin Luther, das Neue Testament, die Wartburg, auf (Dat.), bersetzen (Prteritum Passiv).

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