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1 Mинистерство образования Российской Федерации Воронежский государственный университет Кафедра немецкого языка Методические указания по немецкому экономическому языку:

,, Marketing ist mehr als Werbung“ для студентов экономических специальностей, а также для слушателей Президентской Программы.

Составитель Л. М. Борисова Воронеж 2002 2 Данные методические указания знакомят студентов с основным терминологическим аппаратом на немецком языке по теме маркетинг, представляют основные положения современной маркетинговой концепциии. На основе учебных текстов рассматриваются основные сферы маркетинговой деятельности, на основе оригинальных текстов современной немецкой прессы анализируются предпосылки и условия успешной предпринимательской деятельности молодых предприятий на немецком рынке, а также причины предпринимательских неудач в свете современной маркетинговой концепции.

Данные методические указания предназначены для студентов экономических специальностей, а также для слушателей Президентской Программы. Пособие преследует цель развития навыков перевода учебных и аутентичных текстов по данной тематике, а также способствует развитию навыков устного говорения по теме маркетинговая деятельность, реклама, создание нового предприятия. К текстам разработана система лексико-грамматических и коммуникативных упражнений, позволяющих активизировать предлагаемую текстами специальную лексику и активно использовать её в устной речи.

Список использованной литературы:

1. Marktplatz. Deutsche Sprache in der Wirtschaft. Ein Begleitbuch zur Hrfunk-Serie der Deutschen Welle.- Labonte, Bro fr Verlagsmarketing, Kln.

2. Anne Buscha, Gisela Linthout. Geschftskommunikation. Verhandlungssprache.- Max Hueber Verlag, 1997.

3. Szalay Gy rgyi. Gesprch ist Geschft. Sprach- und Kommunikationstraining fr Manager.- Pro Lingua, 1995.

4. Markt. Materialien aus der Presse. Deutsch fr den Beruf. Goethe Institut. Ausgabe 14, S.13.

Lesen Sie den Text. Setzen Sie die Substantive in den Text ein.

Das Marketing Konkurrenzforschung, Marketinginstrumente, Kundenwnsche, Sekundrforschung, Marketing-Mix, Marketingziele, Markt, Marktforschung, Bedarfsforschung, Strategien, Primrforschung, Absatz, Absatzforschung, Marketingaktivitten.

Das Wort,,marketing“ kommt aus den USA und knnte im Deutschen mit,, etwas auf den (1).........bringen“ bersetzt werden. Marketing bedeutet einerseits eine unternehmerische Denkweise, die den Markt in den Mittelpunkt unternehmenspolitischer (2)......... stellt.

Andererseits versteht man unter diesem Begriff auch die Summe aller Manahmen, die den (3).............frdern. Bei einer marketingorientierten Unternehmung geht es also nicht mehr darum, das zu verkaufen, was die Firma produziert, sondern das zu leisten, was die (4)...........zufriedenstellt.

Am Anfang aller (5)...........stehen deshalb die Untersuchungen ber den angestrebten Markt. Der (6)............. kommt dabei eine besonders wichtige Rolle zu, denn nur durch sie kann der Unternehmer die fr ihn relevanten Daten und Informationen ber den Markt erfahren. Die Marktforschung gliedert sich in: (7)................( die Beschaffung von Informationen ber die Konkurrenten), (8)..............(die Beschaffung von Informationen ber die Kunden und ihre Wnsche), (9)................(die Beschaffung von Informationen ber die Auswirkung absatzpolitischer Instrumente). Die direkte Datenerhebung auf dem Markt( z.B. Befragung der Verbraucher ) wird (10)............ genannt. Den Rckgriff auf bereits erhobene Marktdaten (z.B. die Verwertung von Informationen, die ursprnglich nicht fr die Zwecke der Marktforschung bestimmt waren, z.B. Preislisten), bezeichnet man als (11)..............

Aus den ber den Markt gesammelten Informationen werden die (12)............. (z.B.

Auffinden eines neuen Marktes) abgeleitet. Diese Ziele werden mit Hilfe der (13)..........

verwirklicht. Man unterscheidet vier Marketinginstrumente (bzw. Aktivittsbereiche ):

die Produktpolitik, die Kommunikationspolitik, die Kontrahierungspolitik (enger: die Preispolitik ) und die Distributionspolitik. Wegen der engen Verknpfung dieser Bereiche spricht man vom (14)...........

Bilden Sie Zusammensetzungen und finden Sie die zu ihnen passende Erklrung.

Kufer/ Lage/ Situation/ Verkufer / Segmentierung/ Lcke/ Anteil/ Nische/ Schwarz/ Potential: Markt Markt: der Ort, an dem Angebot und Nachfrage nach Gtern und Leistungen aufeinandertreffen.

................ : Bereich des illegalen Handelns.

................ : Der in % ausgedrckte Anteil eines Anbieters am Marktvolumen.

.................: Die maximale Aufnahmefhigkeit des Marktes fr ein Produkt.

................. : Fehlendes Angebot in einer Warensorte, fr die beim Kufer Bedarf besteht.

................. : Es gibt einen Angebotsberhang, d.h. das Angebot bertrifft die Nachfrage.

................. :Verhltnis zwischen Angebot und Nachfrage.

................. : Marktaufteilung in Teilbereiche, Zielgruppen genannt.

................. : Es gibt einen Nachfrageberhang, d.h. die Nachfrage bertrifft das Angebot.

Beenden Sie die Stze.

Ausgehen, drcken, werfen/bringen, absetzen, einfhren, verdrngen, bersttigen 1. Kleinere Firmen werden oft von der Konkurrenz vom Markt...............

2. Dieses Produkt ist noch neu auf dem Markt, es wird erst................

3.,,Den Markt...........“ bedeutet, viel und billig zu verkaufen.



4. Wenn das Angebot die Nachfrage bertrifft, ist der Markt...........

5. Das Unternehmen ist bestrebt, das neu entwickelte Produkt vor der Konkurrenz auf den Markt zu..................

6. Bei der Gestaltung des Angebots mu der Unternehmer von den Kundenwnschen ausgehen.

7. Dieses Produkt ist gut zu verkaufen,d.h. es kann gut............. werden.

Ordnen Sie die Substantive zu und interpretieren Sie die Wendungen.

Markt, Marktanteil, Marktposition, Marktforschung, Marktlcke, Kundenbedrfnisse, Marketingziele, Marketingstrategie................ analysieren..................... setzen erobern verwircklichen beherrschen...................... (auf)finden.................betreiben erschlieen.................befriedigen...................... stabilisieren................. fahren.......................erweitern bestimmen Marketing Es gengt nicht, ein qualitativ hochwertiges Produkt herzustellen, es mu auch verkauft werden. Die erfolgreiche Vermarktung eines Produkts bedarf – insbesondere auf Mrkten, auf denen viele qualitativ kaum unterscheidbaren Produkte um die Gunst des Kunden werben- erheblicher Anstrengungen. Und gerade bei der Einfhrung eines neuen Produkts auf solch einem Kufermarkt mssen die verschiedensten Faktoren bedacht und aufeinander abgestimmt werden: Analyse des Marktes, Entscheidung fr eine bestimmte Zielgruppe, Wahl eines zugkrftigen Namens, Gestaltung der Verpackung und vieles andere mehr.Die Einfhrung neuer Produkte und Marken verlangt die Entwicklung und Planung von Marketingstrategien. Fr den Erfolg von Produkten beim Konsumenten ist Marketing heute unverzichtbar.

Unter dem Begriff Marketing werden unter anderem folgende sechs Aktivitten zusammengefat:

1.Identifizierung der vorhandenen und potentiellen Verbraucherbedrfnisse, 2. Festlegung einer optimalen Vermarktungsstrategie fr ein Produkt, 3. Absicherung der besten Methode zur Distribution eines Produktes, 4. Information der Kunden ber die Existenz eines Produktes und berzeugung vom Kauf des Produktes, 5. Festsetzung des Verkaufspreises, 6. Sicherstellung eines Kundendienstes, der bestimmte Qualittsstandards erfllt.

Bilden Sie zusammengesetzte Nomen mit Markt –und Produkt-.Nennen Sie auch jeweils den Artikel.

Achtung: Nicht alle Nomen lassen sich kombinieren! nische image einfhrung qualitt forschung variante produkt name Markt - forscher Produkt - manager analyse inhalte anteil positionierung daten neueinfhrung segment design artikel agentur Wer bernimmt welche Ttigkeiten Bitte ordnen Sie die Aktivitten entsprechend zu.

1. Herstellfirma 2. Marktforschungsinstitut 3. Werbeagentur 4. Design-Agentur 5. Namensagentur a) Daten ber den Markt zusammentragen b) ein Produkt vermarkten c) ein neues Produkt einfhren d) eine Werbeagentur beauftragen e) Vertriebswege festlegen f) Sich fr eine Werbestrategie entscheiden g) ein Produktimage entwickeln h) den Bedarf berprfen i) ein neues Produkt entwickeln j) einen Produktnamen entwerfen k) eine Werbestrategie entwickeln l) die mgliche Existenz eines neuen Produktnamens berprfen m) die Verpackung entwerfen n) eine Werbebotschaft formulieren o) Marktforscher beauftragen p) Anzeigeentwrfe vorlegen q) Eine Werbekampagne planen Die Werbung Mittel der Kommunikationspolitik eines Unternehmens sind die Werbung, die Verkaufs- frderung (Sales Promotion,,SP“ ) und die ffentlichkeitsarbeit (Public Relations,,PR“).

Mit der Werbung und mit der Verkaufsfrderung wird versucht, den Absatz eines Unternehmens bzw. еiner Unternehmensgruppe zu frdern. Dabei wird immer eine bestimmte Zielgruppe angesprochen.

Die ffentlichkeitsarbeit hat dagegen die Funktion, das Image eines Unternehmens und seiner Leistungen aufzubauen, zu verbessern und u.U. zu verndern. Mit der ffentlichkeitsarbeit werden nicht nur die potentiellen Kunden, sondern alle Geschftspartner sowie auch staatliche Institutionen angesprochen.

Die Werbeziele werden aus den Marketingzielen abgeleitet. Werbeziele sind z.B.:

die Einfhrung eines neuen Produktes ( Einfhrungswerbung), die Erinnerung der Kunden an ein bereits eingefhrtes Produkt ( Stabilisierungswerbung), die Steigerung des Absatzes (Expansionswerbung). Zur Е rreichung dieser Ziele werden verschiedene Werbemittel (z.B. Werbespot) eingesetzt. Mit Hilfe dieser Werbemittel transportieren die Werbetrger (z.B. Fernsehen) die Werbebotschaften zu den Umworbenen (potentiellen Kunden).

Ordnen Sie zu.

Werbemittel Werbetrger Fernsehen, Plakate, Plakatwand, Anzeigen, Rundfunk, Werbebriefe, Packungen, Hrfunkspot, Schaufenster, Fernsehspot, Werbefilm, Tageszeitungen.

Phasen der Werbeplanung ( )Bestimmung der Werbemittel ( ) Festlegung der Werbeobjekte ( ) Kontrolle der Werbewirkung ( ) Festlegung der Werbetger ( ) Bestimmung der Werbeziele ( ) Bestimmung des Werbebudgets ( ) Formulierung und Gestaltung der Werbebotschaft ( ) Definition der Zielgruppe ( ) Analyse Diskutieren Sie in der Gruppe die richtige Reihenfolge dieser Phasen. Bilden Sie Passivstze nach folgendem Muster:

(1) Analyse-( 2) Bestimmung der Werbeziele Nach der Analyse der Ausgangssituation auf dem Markt sollen die Werbeziele bestimmt werden.

Lesen Sie die folgenden Stze. Formen Sie die Satzteile in Klammern so um, dass ein sinnvoller Satz entsteht.

Absatzplanung 1. Jeder Unternehmer bemht sich, ( gnstige Voraussetzungen fr den Verkauf seiner Produkte schaffen).





2. Es ist ihm wichtig, (seine Produkte mit Gewinn verkaufen ).

3. Deshalb ist es wichtig, (den Absatz grndlich vorbereiten und planen).

4. Die Verkaufserlse sollen ( die Kosten decken und Gewinn beinhalten).

Bitte lesen Sie die Fragen 1.-5.Formen Sie diese Fragen in indirekte Fragen um.

1. Besteht ein Bedarf fr das neue Produkt 2. Hat das neue Produkt Erfolgschancen 3. Welche Konkurrenzprodukte befinden sich bereits auf dem Markt 4. Was kosten die Kokurrenzprodukte 5. Fr welche Zielgruppe kommt das neue Produkt in Frage 1. Marktforscher untersuchen, 2. Sie ermitteln, 3. Sie berprfen, _ 4. Sie stellen fest, _ 5. Sie finden heraus, Lesen Sie den Text, beantworten Sie folgende Fragen:

1. Was sind die Hauptursachen des Anstieges von Konkursen der deutschen Unternehmungen 2. Was versteht man unter dem betriebswirtschaftlichen Fachbegriff,,Marketing“ 3. Wann ist ein Marketing –Konzept gut 4. Was sind die Hauptelemente des Marketings 5.Wie kann Marketing ein Unternehmen,,positionieren“ 6.Welche Leitfragen gelten fr alle Marketingaktionen 7.Was muss bercksichtigt werden, damit ein Angebot gut,, geht“ 8. Wie reagiert man, wenn der betriebswirtschaftlich ermittelte Preis ber dem Marktpreis liegt 9.Was ist fr die erfolgreiche Vermarktung wichtig 10. Was sind die typischen Marketingfehler Wie lassen sich diese Fehler vermeiden oder verbessern Viele Existenzgrnder vernachlssigen entscheidenden Erfolgsfaktor Marketing ist mehr als nur Werbung „Es ist zum Verrcktwerden“, klagen Existenzgrndungsberater immer wieder.

„Stellen Sie sich das vor: Die Leute haben ein richtig gutes Produkt, eine perfekte Dienstleistung. Aber sie verkaufen sie nicht und scheitern natrlich zwangslufig“.

Die Zahl der Unternehmensgrndungen ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Dem steht ein vergleichbar groer Anstieg von Konkursen gegenber. Hauptursache sind in rund 70 Prozent aller Flle: Managementfehler. Ganz besonders gravierend wirkt sich eine nachlssige Vermarktung der neuen Unternehmen aus, letztlich also mangelhaftes Marketing.

Die Probleme, die sich dann schnell einstellen, werden selten als hausgemacht erkannt. Vielmehr machen Grnder in der Not uere Einflsse wie etwa die allgemein schlechte Konjunkturentwicklung fr einen Mierfolg verantwortlich.

Marketing ist ein Fachbegriff, der (nicht nur) von Existenzgrndern und Jungunternehmern hufig gebraucht, selten aber vollstndig verstanden wird. Es fngt damit an, da Marketing sehr oft mit Werbung verwechselt wird. Dabei ist Werbung nur ein Teil des Gesamtspektrums aller Marketinginstrumente.

Der betriebswirtschaftliche Fachbegriff Marketing hat seinen Ursprung in der Einrichtung der alten und wohlbekannten Mrkte fr Gemse, Vieh und vielen anderen Dingen des tglichen Bedarfs, einschlielich Dienstleistungen wie Zahnbehandlungen oder Messerschleifen. Auf diesen kleinen Mrkten gelten alle grundlegenden Gesetze, die heute den weltweiten Markt beherrschen. Auch die Elemente, die diesen Markt beleben, sind dieselben: Angebote, Kunden, Konkurrenz und Preise. Marktorientiertes Beobachten, Planen und Handeln sind wichtige Voraussetzungen fr den Erfolg gerade eines jungen Unternehmens, eben Marketing.

Ein Marketing-Konzept ist dann gut, wenn ein Unternehmen sein Angebot gut verkauft.

Jedes Element des Marketings soll dabei einen Vorsprung vor der Konkurrenz verschaffen.

Mittel zum Zweck ist dabei ein besonderer wichtiger Marketing-Effekt: Marketing soll ein Unternehmen „positionieren“. Es soll eine unverwechselbare Identitt dieses Unternehmens im Wettbewerbsraum schaffen – als vertrauter Fixpunkt in der Flut von Eindrсken, die auf die Kundschaft einstrmen. Und die typischen Unternehmenssignale (Namen, Farben, Logo) sollen dem Kunden bereits die besondere Leistungsfhigkeit signalisieren: Man sieht, was man wei! Fr alle Marketingaktionen gelten einige Leitfragen. Sie betreffen in erster Linie das besondere Unternehmensangebot. Die Attraktivitt eines Produktes oder einer Leistung mu fr ein Unternehmenskonzept bereits gut durchdacht sein.

Welchen Nutzen haben Ihre Kunden von Ihrem Angebot Und: Was ist das Besondere an Ihrem Angebot Wer sind Ihre Kunden Was wollen Ihre Kunden Was bietet die Konkurrenz Was unterscheidet Ihr Angebot von dem der Konkurrenz Dazu kommt nach erfolgter Grndung:

Zu welchem Preis wollen Sie Ihr Angebot verkaufen Das ist eine der kompliziertesten Fragen im Unternehmen. Mit ihr entscheidet sich, wie gut oder schlecht ein Angebot „geht“.

Auerdem hngt davon ab, wie rentabel ein Unternehmen wirtschaftet. Ein zu hoher Preis kann dazu fhren, da Produkte oder Dienstleistungen auf dem Markt nicht verkuflich sind, weil Mitbewerber sie preisgnstiger anbieten. Ist der Preis niedrig, bringt das zwar Umsatz, deckt aber wom glich die Kosten nicht mehr. Ein Teufelskreis. Kein Wunder also, dass viele Grnder ber Probleme gerade mit ihren Preisen klagen.

Ermitteln Sie darum zunchst, welche Kosten fr ein Produkt oder eine Dienstleistung anfallen. Diese Kosten und ein Gewinn sollten durch den Preis gedeckt werden. Aber:

Knnen Sie diesen Kostenpreis am Markt durchsetzten Dazu mssen Sie wissen:

Was ist der Preis, den die Konkurrenz fr dasselbe oder ein vergleichbares Produkt verlangt Welcher Konkurrent hat den hchsten Preis Was unterscheidet Ihr Produkt oder Ihre Leistung von ihm Fr viele Unternehmen liegt der betriebswirtschaftlich ermittelte Preis ber dem Marktpreis. Es gibt drei Mglichkeiten, darauf zu reagieren:

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