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SPRICH DEUTSCH! • Verlag STUT • • • • • • • Министерство образования и науки Российской Федерации ГОУ ВПО «Тамбовский государственный технический университет» -! Задания по развитию навыков устного речевого общения Тамбов Издательство ТГТУ 2009 УДК 802.0(073) ББК Ш13(Нем)я923 Г831 Рекомендовано Редакционно-издательским советом ТГТУ Рецензент Кандидат педагогических наук, доцент ТГТУ Н.Л. Никульшина Составители:

В.С. Григорьева, З.Н. Кажанова Г831 Говори по-немецки! : задания по развитию навыков устного речевого общения / сост. : В.С. Григорьева, З.Н. Кажанова. – Тамбов :

Изд-во Тамб. гос. техн. ун-та, 2009. – 24 с. – 100 экз.

Содержат оригинальные тексты и диалоги из современной немецкой литературы и комплекс заданий, направленных на развитие навыков устной речи.

Предназначены для студентов 1 и 2 курсов всех специальностей дневного и заочного отделения.

УДК 802.0(073) ББК Ш13(Нем)я923 © ГОУ ВПО «Тамбовский государственный технический университет» (ТГТУ), 2009 Учебное издание ГОВОРИ ПО-НЕМЕЦКИ! Задания по развитию навыков устного речевого общения Составители:

ГРИГОРЬЕВА Валентина Сергеевна, КАЖАНОВА Зоя Николаевна Редактор Т.М. Глинкина Инженер по компьютерному макетированию Т.Ю. Зотова Подписано в печать 04.06.2009 Формат 60 84 / 16. 1,39 усл. печ. л. Тираж 100 экз. Заказ № 224 Издательско-полиграфический центр ТГТУ 392000, Тамбов, Советская, 106, к. 14 LEKTION 1 Gesprchsthema: Die Familie Text: Meine Familie Gesprch: Meine Familie Text MEINE FAMILIE Eine Familie ist die Grundlage fr den Wohlstand ihrer Mitglieder, fr ihre Gesundheit und gute Stimmung. Wir sind alle Mitglieder der Gesellschaft, man darf aber nicht vergessen, dass die Familie das Wichtigste fr einen Menschen ist. Die Kinder, die von den Eltern gut besorgt und geliebt werden, wachsen dankbar.

Jetzt mchte ich Ihnen etwas von mir und unserer Familie und in erster Linie von meinen Eltern erzhlen.

Ich heie Peter. Ich bin Student. Ich studiere an der technischen Universitt. Meine Fachrichtung ist Energieversorgung der Betriebe. Ich stehe im ersten Studienjahr.

Meine Mutter ist Biologielehrerin. Sie ist in einer Schule ttig. Sie hat ihren Beruf gern. Sie ist schlank, gro von Wuchs. Sie hat kastanienbraunes Haar. Sie ist 49 Jahre alt, aber sie sieht gut aus und scheint viele Jahre jnger zu sein.

Mein Vater ist ein erfahrener Programmierer. Er ist gro, breitschultrig, hat blondes Haar und graue Augen. Er ist zwei Jahre lter als meine Mutter. Er singt gern. Wenn wir alle zu Hause sind und freie Zeit haben, spiele ich Gitarre, und wir singen zusammen. Der Vater wei alles ber neue Modelle von Funkempfngern und repariert die alten gern. Er lst auch andere Haushaltsprobleme nicht schlecht.

Meine Eltern sind schon 26 Jahre verheiratet. Sie haben viel Gemeinsames, aber sie haben verschiedene Filme und Bcher gern, und ihre Ansichten ber Musik und Sport sind verschieden. Trotzalledem haben meine Eltern einheitliche Meinung ber unsere Bildung und Erziehung.

Meine Eltern sind sehr arbeitsam. Meine Mutter fhrt den Haushalt und sorgt fr meinen Vater, meinen Bruder und mich. Sie kocht gut und ist sehr praktisch. Wir bemhen uns ihr beim Haushalt zu helfen, z.B. splen das Geschirr ab, gehen einkaufen, rumen die Wohnung auf.

Meine Schwester ist 25 Jahre alt. Sie ist verheiratet und hat ihre eigene Familie. Sie ist als Buchhalterin in einem Gemeinschaftsbetrieb ttig. Ihr Mann ist Wissenschaftler. Sie haben Zwillinge – einen Jungen und ein Mdchen. Sie gehen in den Kindergarten.

Mein Bruder ist 11 Jahre alt. Er ist Schler. Er mchte Arzt werden, aber er ist dessen nicht sicher. Vor drei Monaten trumte er Kosmonaut zu werden.

Ich habe zwei Gromtter und einen Grovater. Ich liebe sie sehr und besuche sie oft. Meine beiden Gromtter sind schon Rentnerinnen. Eine von ihnen war Lehrerin, die andere – rztin. Mein Grovater arbeitet noch. In der freien Zeit macht er gern Gartenarbeiten.

Wir haben viele Verwandte. Meine Tanten, Onkel, Vetter, Kusinen wohnen in verschiedenen Teilen Russlands. Sie kommen zu uns oft in Urlaub. Wir verkehren miteinander gern.

Unsere Familie ist sehr einmtig, wir verbringen freie Zeit zusammen. Manchmal bleiben wir zu Hause und sehen fern oder unterhalten uns einfach, und an am Wochenende fahren wir ins Grne. Wir sind froh, zusammen zu sein, und wnschen einander Glck.

Fragen zum Text 1. Welche Rolle spielt die Familie in der Gesellschaft 2. Was ist Peter 3. Wo studiert er 4. Was ist Peters Mutter von Beruf 5. Wie alt ist sie 6. Was knnen Sie ber Peters Vater sagen 7. Was knnen Sie ber Peters Schwester sagen 8. Wie alt ist Peters Bruder 9. Hat Peter Groeltern 10. Welche Verwandten hat Peter Gesprch Meine Familie - Hallo, Peter! - Hallo, Angelika! - Wie geht es dir Wie sind deine Leistungen in der Universitt - Danke, es geht mir prima! Und meine Leistungen sind auch gut. Aber heute habe ich die Aufgabe, eine Erzhlung ber die Familie in unserer Gesellschaft vorzubereiten.

- Oh, es ist sehr interessant! Ich finde, dass die Familie in unserem Leben der grte Wert ist. Ich kann mir nicht das Leben ohne solche Lebenswerte wie Liebe, Vertrauen, Verstndnis, gegenseitige Hilfe in der Familie vorstellen. Bist du mit mir einverstanden - Ja, natrlich. Eine Familie ist die Grundlage fr den Wohlstand ihrer Mitglieder, fr ihre Gesundheit und gute Stimmung.

- Ich bin der Meinung, dass deine Familie ein Beispiel der intakten glcklichen Familie ist, weil du beide Eltern, Groeltern, einen Bruder, eine Schwester und viele Verwandten hast. Und, soweit es mir bekommt ist, sind die Verhltnisse in deiner Familie sehr gut.



- Danke! Mir scheint, dass ich jetzt eine sehr gute Erzhlung ber die Familie in unserer Gesellschaft machen kann.

- Ich bin dessen sicher. Tschs! - Tschs! Vokabeln von Beruf sein begabt beschftigt der Geburtstag, -es, -e gern haben j-n, etw.

die Groeltern sich interessieren (te, t) (h) fr Akk.

ledig Rente bekommen (a, o) (h) der Sohn, -es, -Shne die Tochter, -, -Tchter verheiratet sein der/die Verwandte, -/ -n,-n viel zu tun haben Fragen zur Selbstkontrolle 1. Wie heien Sie 2. Wie gro ist Ihre Familie 3. Wie heien Ihre Eltern und wie alt sind sie 4. Als was arbeiten Ihre Eltern 5. Haben Sie Geschwister Wieviel Brder und Schwestern haben Sie 6. Sind Sie verheiratet 7. Was machen Sie: studieren Sie, arbeiten Sie 8. Wofr interessieren sich Ihre Familienmitglieder Situation Wie meinen Sie, braucht jeder Mensch eine Familie oder ist es viel bequemer allein zu wohnen uern Sie bitte Ihre Meinung dazu.

LEKTION Gesprchsthema: Mein Arbeitstag.

Text: Mein Alltag.

Gesprch: In der Deutschstunde.

Text MEIN ALLTAG Mein Arbeitstag beginnt sehr frh. Ich stehe gewhnlich um 7 Uhr auf. Meinen Tag beginne ich mit der Morgengymnastik. Ich ffne das Fenster und mache etwa 10 Minuten Morgengymnastik. Die Zeit drngt. Nun aber schnell ins Bad. lch putze die Zhne, wasche mich mit kaltem Wasser, trockne mein Gesicht ab, kmme mich und ziehe mich an. Schnell bringe ich mein Bett in Ordnung. Um halb acht frhstcke ich, 20 Minuten vor acht verlasse ich meine Wohnung. Unterwegs hole ich meinen Freund ab. Der Freund ist schon lange fertig. Er sagt aufgeregt: "Peter, warum kommst du erst so spt Ich warte schon lange auf dich." Wir steigen schnell in den Bus ein, und um 8 Uhr sind wir schon in der Universitt. 15 Minuten nach 8 klingelt es, der Unterricht beginnt. Die Lektoren betreten die Hrsle und Seminarrume. Der Unterricht dauert 6 Stunden. Wir studieren Mathematik und Physik. Um halb 2 ist der Unterricht zu Ende. Aber wir gehen noch nicht nach Hause. Zuerst essen wir in der Mensa zu Mittag. Dann ruhen wir uns etwa eine Stunde aus: wir sehen uns im Lesesaal neue Zeitungen und Zeitschriften an. Dann machen sich die Studenten wieder an die Arbeit. Ich bereite mich auf den Unterricht grndlich vor. Ich arbeite einige Stunden im Sprachlabor. Ich besuche auch Sprachkabinette und Lesesle. Erst spt abends kehre ich nach Hause zurck.

Texterluterungen 1. Die Zeit drngt – Время не терпит.

2. wir sehen uns... an – мы просматриваем … 3. Dann machen sich die Studenten wieder an die Arbeit – Затем студенты снова принимаются за работу.

Fragen zum Text 1. Wann beginnt Peters Arbeitstag 2. Was macht Peter am Morgen 3. Wann verlsst er seine Wohnung 4. Wie kommen die beiden Freunde in die Universitt 5. Welche Fcher studieren die Studenten 6. Wie lange dauert der Unterricht 7. Wie ruhen sich die Studenten nach dem Unterricht aus 8. Wo bereitet sich Peter auf den Unterricht vor Gesprch IN DER DEUTSCHSTUNDE Es lutet. Der Unterricht beginnt. Die Lektorin betritt den Seminarraum. Die Studenten stehen auf und begren sie.

- Guten Morgen, Freunde! Bitte nehmen Sie Platz! (Die Studenten setzen sich). Wer hat heute Tafeldienst - Ich habe heute Ordnungsdienst.

- Der wievielte ist heute - Heute ist der zweite Februar.

- Welcher Wochentag ist heute - Heute ist Dienstag.

- Sind heute alle da - Nein, heute sind nicht alle da. Es fehlt Student Petrow.

- Warum fehlt er - Er ist krank. Er hat sich erkltet.

Vokabeln der Tag, -(e)s, -e der Morgen, -s das Frhstck, -s, -e der Abend, -s, -e die Uhr, -, -en die Stunde, -, -n der Raum, -(e)s, - Rume der Unterricht, -s der Unterricht ist zu Ende der Saal, -(e)s, Sle die Hausaufgabe, -, -n aufstehen (a,a) (s) sich waschen (u,a) (h) mit (Dat.) turnen (te, t) (h) sich kmmen (te, t) (h) verlassen (ie, a) (h) etw. (Akk) sich anziehen (o,o) (h) warten (te,t) h. auf+ (Akk) sich ausruhen (te, t) (h) betreten (a, e) (h) etw. (Akk) sich vorbereiten (te, t) (h) auf (Akk) arbeiten (te, t) (h) an+ (Dat) zurckkehren (te, t) (s) sich ins Bett legen (te, t) (h) Fragen zur Selbstkontrolle 1. Was machen Sie am Morgen 2. Wann beginnt der Unterricht in der Universitt Wie lange dauert er 3. Was studieren Sie Wie arbeiten Sie im Unterricht 4. Wo essen Sie zu Mittag 5. Ruhen Sie sich nach dem Unterricht aus 6. Wann beginnen Sie die Vorbereitung der Hausaufgaben 7. Welche Lesesle und Kabinette besuchen Sie 8. Wie arbeiten Sie an der Sprache 9. Was machen Sie am Abend 10. Wann gehen Sie zu Bett Situation In den Werktagen muss man sich streng an die Tagesordnung halten. Sind Sie damit einverstanden LEKTION Gesprchsthema: Meine Freizeit.

Text : Am Sonntag.

Gesprch: Fernsehen – aber wie Text AM SONNTAG Als Student hat Peter immer viel zu tun. Nur am Sonntag hat er frei. Sonntags ist kein Unterricht in der Universitt. Peter wohnt bei seinen Eltern. Er hilft den Eltern im Haushalt. Und das macht er gern.

Im Studium ist Peter ein Vorbild fr andere. Das Studium fllt ihm nicht besonders schwer. Alle Lehrfcher gefallen ihm. Am Sonntag arbeitet Peter ein paar Stunden an der Fremdsprache.

Erst am Nachmittag hat Peter frei. Er verbringt seine Freizeit immer interessant. Die Bcher sind sein Hobby. Darum geht Peter am Sonntag in die Stadtbibliothek. Dort verbringt er einige herrliche Stunden. Besonders interessieren ihn die Neuerscheinungen der Literatur.





Am Abend trifft sich Peter mit seinen Freunden. Peters Eltern sind freundlich. Die Kameraden besuchen ihren Freund gern. Bei gutem Wetter geht er mit seinen Freunden spazieren. Die Freunde gehen auch oft ins Theater und ins Kino. Sie sehen sich gern neue Filme und Theaterauffhrungen an.

Texterluterung viel zu tun haben – иметь много дел (работы) Fragen zum Text 1. Warum hat Peter viel zu tun 2. Wann hat Peter frei 3. Wem hilft Peter am Sonntag 4. Woran arbeitet dieser Student am Sonntag 5. Warum geht Peter am Sonntag in die Bibliothek 6. Warum besuchen die Kameraden die Familie dieses Studenten gern 7. Wohin gehen die Freunde bei gutem Wetter 8. Was sehen sich die Freunde gern an Gesprch FERNSEHEN – ABER WIE - Morgen ist Sonntag. Was fr Plne hast du - Plne Gar keine! Ich habe doch frei und werde in aller Ruhe fernsehen.

- Welche Sendungen gefallen dir besonders gut - Schwer zu sagen. Ich sitze den ganzen Tag vor dem "Kasten" - Wirst du von dieser "Erholung" nicht mde - Daran bin ich gewhnt. Ausserdem erfahre ich so viel Neues.

- Das stimmt nicht ganz. Viele verstehen nicht, richtig fernzusehen.

- Und was meinst du dazu - Na ja, das Fernsehen und die Freizeitgestaltung... Das ist ein Problem. Ich habe nichts gegen das Fernsehen, aber...

- Na, was heit aber – Aber ich denke, man muss seine Freizeit sinnvoll verbringen. Am Sonntag knnte man ein Kino, Theater oder Konzert besuchen.

Texterluterungen 1. Ich sitze den ganzen Tag vor dem "Kasten". – Ich sehe den ganzen Tag fern. – Я смотрю целый день телевизор.

2. Daran bin ich gewhnt – К этому я привык.

3. Das stimmt nicht ganz – Это не совсем так.

Vokabeln die Freizeit, -, en frei haben die Erholung, -, -en spazierengehen (i, a) s.

die Sendung, -, -en die Bibliothek,-,-en der Leser,-s,- gefallen (ie, a) (h).

helfen (a, o) (h) j-m (Dat.) bei etw. (Dat.) interessieren (te, t) (h) j-n (Akk.) sich interessieren (te, t) (h) fr (Akk.) schwerfallen (ie, a) (s) j-m (Dat.) leichtfallen (ie, a) (s) j-m (Dat.) sich erholen (te, t) (h) die Freizeit, -, en die Erholung, -, -en spazierengehen (i,a) (s) die Sendung, -, -en sich eine Fernsehsendung ansehen die Bibliothek,-,-en der Leser,-s,- gefallen (ie, a) (h) Fragen zur Selbstkontrolle 1. Triffst du dich am Sonntag mit deinen Freunden 2. Hast du am Sonntag frei 3. Verbringst du deine Freizeit immer interessant 4. Hast du morgen einen freien Tag 5. Erholst du dich in den Ferien gut 6. Besuchst du die Bibliothek oft 7. Gehst du am Sonntag in den Park spazieren 8. Interessierst du dich fr Fremdsprachen 9. Hast du ein Hobby 10. Erfhrst du dank dem Fernsehen viel Neues Situation Warum stehen Sie am Sonntag gewhnlich so spt Warum LEKTION Gesprchsthema: Haus, Wohnung.

Text : Unsere Wohnung.

Gesprch: Was sagst du zu unserer Wohnung Text UNSERE WOHNUNG Ich heie Peter. Meine Familie ist nicht gro. Wir haben eine Dreizimmerwohnung. Unsere Wohnung liegt im dritten Stock. Fast alle Fenster liegen auf der Hofseite, darum strt uns der Straenlrm nicht. Die Zimmer sind nicht gro, sie sind praktisch eingerichtet. Alle Zimmer haben einen separaten Eingang. Das ist fr alle Familienmitglieder sehr bequem.

Unserer Mutter gefllt besonders die Kche. Die Kche ist gerumig, sie ist modern eingerichtet. Da stehen ein Gasherd, ein Khlschrank, ein Geschirrschrank, ein Esstisch und einige Sthle. In der Kche ist alles fr die Hausfrau bequem erreichbar.

Das grte Zimmer ist natrlich das Wohnzimmer. Es sieht gemtlich aus. Da steht eine Schrankwand. In einer Ecke befindet sich eine Couch, daneben stehen zwei Sessel und ein Klubtisch. In der Ecke gegenber steht ein Fernsehgert. Auf dem Fuboden liegt ein Teppich. An den Fenstern hngen Gardinen und Vorhnge.

Abends versammelt sich im Wohnzimmer die ganze Familie. Die Eltern unterhalten sich ber ihre Arbeit, ich erzhle ber mein Studium. Zusammen sehen wir uns auch die Fernsehsendungen an.

Ich habe ein eigenes Zimmer. Meine Eltern nennen es die "Kinderstube". Mir gefllt dieses Wort. Bei diesem Wort denke ich an meine Kinderjahre. Das wichtigste Mbelstck in meinem Zimmer ist natrlich der Schreibtisch. Ich sitze daran stundenlang und arbeite. Auf dem Tisch steht eine Tischlampe. Da liegen viele Bcher, Hefte, Zeitungen, Zeitschriften. Ich brauche das alles fr die Vorbereitung der Hausaufgaben. An der Wand hngt ein Bcherregal. Das dritte Zimmer ist das Schlafzimmer meiner Eltern.

In unserer Wohnung herrscht immer Ordnung. Fr Ordnung sorgen alle Familienmitglieder. Mein Vater und ich helfen der Mutter beim Aufrumen. Der Vater arbeitet mit dem Staubsauger, ich wische den Staub ab und giee die Blumen.

Texterluterungen 1. Alle Zimmer haben einen separaten Eingang. – Все комнаты раздельные (изолированные).

2. Alles ist fr die Hausfrau bequem erreichbar – Все у хозяйки под рукой.

Fragen zum Text 1. Wie gro ist Peters Wohnung 2. Warum strt ihnen der Straenlrm nicht 3. Wie ist die Kche eingerichtet Was steht da 4. Welches Zimmer dient den Familienmitgliedern als Erholungszimmer 5. Welche Mbel gibt es im Wohnzimmer 6. Worber unterhalten sich die Familienangehrigen am Abend 7. Wer sorgt fr Ordnung in der Wohnung Gesprch WAS SAGST DU ZU UNSERER WOHNUNG - Komm doch herein, Tante Amalia! Na, was sagst du zu unserer Wohnung - Moment mal! Ich muss mich hier erst einmal umsehen.

- Das ist unser Wohnzimmer. Gefllt es dir - Aber gewiss. Im Zimmer gibt es nicht viele Mbel, aber alles ist praktisch eingerichtet.

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