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УДК 78 Федеральное агентство по образованию ББК 85.313(4Г)я73 Омский государственный университет им. Ф.М. Достоевского М897 Рекомендовано к изданию редакционно-издательским советом ОмГУ Рецензент – старший преподаватель кафедры немецкой филологии Е.В. Кукель-Краевская М897 Музыка: учебно-методическое пособие по практике устной немецкой речи / сост.: Г.А. Рыбина, Ю.В. Хвостунцева, Е.А. Дмитриева. – Омск: Изд-во ОмГУ, 2005. – 44 с.

ISBN 5-7779-0586-2 Пособие состоит их двух частей: теоретической, которая знаМУЗЫКА комит с историей музыкальных направлений; практической, которая помогает закрепить изученный материал и включает в себя Учебно-методическое пособие упражнения, диалоги, тексты для перевода и др.

по практике устной немецкой речи Для студентов, изучающих немецкий язык.

УДК 78 ББК 85.313(4Г)я73 Изд-во Омск ISBN 5-7779-0586-2 © Омский госуниверситет, 2005 ОмГУ 2005 2 Предисловие Das Vorwort Дисциплина ПУР занимает важное место в подготовке стуVor unvorstellbaren Zeiten ertnte eine gewaltige Stimme im дентов, изучающих немецкий язык. Предлагаемое учебно-методиWeltraum: “Es werde Licht!” Und es war Licht, das von unzhligen ческое пособие знакомит студентов с миром музыки. Структура Sonnen ausstrahlte. Mit dem Licht erwachte sein Zwillingsbruder пособия включает знакомство обучаемых с языковым материалом, Klang. Die Wissenschaftler sprechen hfig vom “Urknall”, mit dem его семантизацию, знакомство с музыкальными жанрами, произвеalles begonnen habe, einer gewaltigen Explosion, wohl Licht und Klang дениями немецких и австрийских композиторов, что помогает стуzugleich, die Uranfang des Weltalls gewesen sei. Wer aber hatte die дентам развить собственные суждения по предложенной тематике Materie geschaffen, die in Millionen Stcke zerbarst und Himmelskrper на немецком языке.

bildete, riesige und winzige, und sie kreisen nach Gesetzen,die pltzlich Пособие дает возможность творческого поиска для преподаda waren und ihre Gltigkeit nicht verlieren werden, bis einmal die вателя и студентов. Наряду с этим помогает расширить кругозор gleiche Stimme des Anbeginns ein Ende befehlen wird Mit dem “Urстудентов, углубить знания не только в области музыки, но и литеknall”, mit dem Machtwort einer hchsten Gewalt trat der Klang ins ратуры, истории, научиться применять эти знания на практике, Leben, nicht chaotisch wild, sondern, auch er, nach eheren Gesetzen оперировать понятийным аппаратом. Имеющиеся пособия отлиund unabhngig von einer Bewegung, ohne die er nicht existieren konnчаются фрагментарностью освещения некоторых вопросов. Новизte.Kein Mensch vermag es, den Weg vom “Urknall” zur Musik nachzuна данного пособия заключается в систематизации и обработке zeichnen, diese Jahrmillionen, Jahrmilliarden, von der Entstehung des имеющегося материала, дополнении его новым и адаптации этого Klanges bis zur Schpfung des Lebewesens, das ihn wahrzunehmen материала к занятиям по ПУР, а именно: составление лексикоvermochte. Von da bis zum Augenblick, da der Klang zum Lebenseleграмматических, коммуникативных заданий к текстам, подбор ауment von Wesen wurde, die ihn zu zhmen, zu verwenden lernten.

дио- и видеоматериала, использование современных периодичеDann erst kam der Mensch, Er schuf allmhlich den Klang, kam ских изданий. В пособии приведен лексикон музыкальных термиvon einfachsten Lebensuerungen zur Musik, der er in seinem Leben нов, список рекомендуемой литературы для самостоятельной рабоstets hher werdende Aufgabenzuwies. Bis sie, unmerklich, zur Kunst ты студентов, оно также оснащено музыкальным сопровождением wurde.

(CD).

3 1. A cappella=Kapelle, d.h. in der Art eines singenden Chores: 20. Die Oper-musikalische Bhnenwerke mit Darstellung einer ohne Begleitung von Instrumenten; ein Chor, der ohne Instrumentalbe- Handlung.

gleitung singt. 21. Das Oratorium Gattung von opernartigen Musikwerken ohne 2. Die Ballade-in langsamem oder gemigem Tempo gehaltene szenische Handlung.

Komposition im Bereich von Jazz und Popmusik, die meist die Form 22. Das Organum-a) mehrstimmige Musik;b) Musikinstrument.

des Liedes eines Songs hat. 23. Das Pastorale-Instrumentalstck fr Oboegruppen.

3. Der Bass-a) die Gesamtheit der tiefen Mnnerstimmen in ei- 24. Die Pauke-Schlaginstrument.

nem Chor; b) Klang der tiefsten Orgel,-oder Orchesterstimmen. 25. Die Philarmonie-Konzertsaal eines Orchester.

4. Der Belcanto-virtuose italienische Gesangskunst (Betonung 26. Der Pop-Gesamtheit von Popkunst.

des schnen Klangs und der schnen Melodie). 27. Das Requiem-dem Oratorium oder der Kontate hnliche 5. Der Blues-a) zur Kunstform entwickeltes, schwermutiges Komposition mit freiem Text.

Volkslied der norgamerikanischen Schwarzen;b)Tnzergehrender Ge- 28. Die Samba-beschwingter und spritziger Gesellschaftstanz.

sellschaftstanz in langsamem Takt. 29. Das-Saxophon-metallenes, weich klingendes Blasinstrument 6. Der Bolero-scharfrhythmischer spanischer Tanz im Dreivier- mit klarinettenartigem Mundstck und stark konisch geformtem Rohr.

teltakt mit Kastagnettenbegleitung. 30. Die Serenade-aus einer lockeren Folge von oft fnf bis sieben 7. Das Fagott-Holzblasinstrument mit U-frmig gecknickter Einzelstzen bestehende Komposition fr Orchester.

Rhre, Grifflchern undKlappen, dessen Ton in der Tiefe voll und dun- 31. Die Sonate-zyklisch angelegte Instrumentalkomposition mit in kel und in der Hhe leicht gepresst und nselnd ist. kleiner oder solischer Besetzung.



8. Die Gitarre-Zupfinstrument mit flachem Krper und breitem 32. Der Song-einprgsames, oft als Sprechgesang vorgetragenes Hals mit meist Saiten. Lied mit zeitkritischem, sozialkritischem,satirischem Inhalt.

9. Der Gesang-das Singen des Menschen. 33. Die Suite-aus einer Folge bestehende Komposition.

10. Das Instrument-meist fein gearbeitetes, oft kompliziert ge- 34. Der Tango-aus Sdamerika stammender Gesellscheftstanz in bautes Gert. langsamem Takt.

11. Die Klarinette-Blasinstrument in Form einer langen,schlanken 35. Der Tanz-geordnete Abfolge von Krperbewegungen.

Rhre aus Holz,dessen Tonlcher mit Klappen geschlossen warden. 36. Das Violoncello- gestimmtes Tenor-Bas-Instrument.

12. Der Kontrabass-tiefer gestimmtes Streichinstrument.

13. Das Konzert-Auffhrung eines oder meist mehrere Musikwerke.

14. Das Lied-auf eine bestimmte Melodie gesungenes Gedicht.

15. Die Lyra-altgrichisches Zupfinstrument mit fnf bis sieben Saiten.

16. Das Menuett-a) Satz in einer Sonate oder Sinfonie;b) mig schneller Tanz.

17. Der Minnesang-hfische Liebeslyrik.

18. Die Musik-Kunst, Melodie.

19. Die Oboe-Holzblasinstrument.

5 Von den ltesten Spuren Mnche, Minnesang, Spielleute.

bis zur Renaissance Kultmusik und Rmerzeit Im Mittelalter werden die Ordensniederlassungen (Zisterzienser, Augustiner) zu Zentren der Musikpflege, besonders jene nach der „ReDie frhesten auf deutschem Boden nachweisbaren „Instrumengula“ des musikverstndigen hl. Benedikt.

te“ werden zum Teil heute noch eingesetzt: „Musiziert wird in DeutschDie Mnche pflegten und lehrten den Gregorianischen Gesang, land und sterreich heute nicht nur auf Orgeln, Violinen oder Posaudie Kunst des Orgelspiels und die Musiktheorie, die nach altgriechinen, im Gebrauch sind auch noch tnerne Gefflten, hlzerne Panscher Tradition zu den unverzichtbaren „Knsten“ zhlt.

pfeifen, Rindentrompeten, Rasselstcke, Schellen, Klapperbretter oder ber Jahrhunderte hinweg bewahrten die Archive der Klster die Weidenpfeifen, die von Kindern vielerorts im Frhjahr hergestellt wermusikalischen Dokumente jener frhen Zeit. Ein Teil dieser Zeugnisse den“(Walter Salmen). Seit rund 5000 Jahren werden diese Schallgerte wird seit 1894 in der vorbildlichen Publikationsreihe „Denkmler der in vermutlich ununterbrochener Tradition verwendet. Es sind Relikte Tonkunst in sterreich“ (DT) laufend verffentlicht; federfhrend heidnischen Brauchtums, gebunden an Festzeiten, Sonnen- und Vegetadafr ist in der Gegenwart die sterreichische Akademie der Wissentionsrhythmen, die spter auch – durch die bei winterlichen Perchtenschaften.

lufen zu wilden Tnzen getragenen grotesken Holzlarven – fr das Zu einem Zentrum der profanen Musik, vor allem fr den nun in Theater genutzt wurden.

Mode kommenden Minnesang, wurde der Hof der Babenberger, die seit In Deutschland ist die Musik bereits ein fester Bestandteil des f1156 als Herzge in Wien residierten. Die weltlichen Herrscher wurden fentlichen Lebens. Das „Cornu“ des rmischen Heeres, ein dumpftimmer mehr zu Frderern von Kunst und Knstlern. Der Elssser nendes Blechinstrument mit einem Umfang von bis zu 17 Tnen, wurde Reinmar von Hagenau demonstrierte als einer der ersten die neue, an mehreren Pltzen gefunden. Die Glocken und Glckchen verschiehochstilisierte Kunstlyrik des Minnesangs am Hof von Wien, die in seidenster Art und Gre, die man fr praktische Zwecke (Tanz, Landwirtnem berhmten Nachfolger Walther von der Vogelweide (ca. 1170schaft) oder zum Kult (Geisterbannung) benutzte, waren so hufig, dass 1230) – der nach eigenem Ausspruch „ze Osterriche singen unde sagen sie heute in fast allen Sammlungen Deutschlands und sterreichs aus gelernt“ hat – ihren Hhepunkt fand. Walther von der Vogelweide, der der Rmerzeit gezeigt werden.

grte mittelalterliche Lyriker deutscher Zunge, verband in typisch sterreichischer Weise Elemente des gregorianischen Gesanges und der Der Ton des frheren Christentums.

provenzalischen Troubadourkunst mit solchen der bayrischSt. Peter in Salzburg sterreichischen Volksmusik. Ein Tiroler Kammerchor, der den Namen Nach dem Verebben der Volkerwanderung setzt im 5. Jahrhun- Walthers vor der Vogelweide trgt, hlt heute in seinem Repertoire die dert der Buprediger und Klostergrnder St. Severin auch fr die Mu- frhesten erkennbaren Wurzeln jenes „deutschen Tons“ lebendig.

sik wieder einen gesicherten Bezugspunkt. Man wei, dass er mit den Auch Instrumentalisten traten nun auf, sie spielten bei GastmahKlosterbrdern Psalmen sang. Als Wiege der Musikpflege in sterreich lern und begleiteten zu Tnzen. Wien war ein Sammelplatz fr Spielleugilt St. Peter in Salzburg: Es ist das einzige Kloster im deutschen te, die sich mitunter auch als Hofnarren verdingten, und um 1280 geSprachraum, das seit den Tagen des hl. Rupert (Ende des 7. Jahrhun- schah es in Wien, dass diese bis dahin als rechtlose Auenseiter der Gederts) bis in die Gegenwart ohne Unterbrechung fortbesteht. Zu den sellschaft betrachteten Musiker in der dem hl. Nicolaus geweihten Nicoeinmaligen Kulturbestnden der Sammlungen von St. Peter zhlt das lai-Bruderschaft eine stndische Vertretung erhielten. Ihre Musik ist berhmte Antiphonar von 1160, das Gesnge, Antiphonen und Respon- im Gegensatz zu jener der ritterlichen Snger verschollen, denn ihr Musorien mit Melodien enthlt. Das deutsche Kirchenlied und die Orgel- sizieren lebte – wie das der Brger und Bauern – ausschlielich von musik wurden gleichfalls in St. Peter frh gepflegt. mndlicher berlieferung. Erst seit der Mitte des 15. Jahrhunderts fand 7 aufgeschriebene Musik durch den aufkommenden Buchdruck grere Dieser groe Komponist, Neuerer und Lehrer war zuvor schon – Verbreitung. Die Reformation bediente sich dieser Technik und brachte gemeinsam mit dem Hollnder Heinrich Isaac – an der Innsbrucker durch das in der Volkssprache gesungene Kirchenlied ihre neue Lehre Hofkapelle ttig gewesen. Hofhaimor wurde als Organist der kaiserliunter die Menschen. Eines der glnzenden kulturellen Zentren war chen Hofkapelle eine europaische Berhmtheit, der Kaiser schlug ihn Salzburg. Zuerst die bte und dann die auch staatlich autarken Erzbi- zum Ritter. In seinen spteren Jahren diente er seiner Heimat Salzburg schfe erwiesen sich als wahrhaft frstliche Protektoren der Musik. Be- als Domorganist; viele seiner Schler wurden in Europa bedeutende sonders prchtig wird der Hof Pilgrims II. von Puchheim geschildert, Musiker. Das Salzburger Paul-Hofhaimer-Ensemble widmet sich insder 1365 bis 1396 in Salzburg regierte. An seinem Hof lebte einer dei besondere seinem wegweisenden Schaffen fr das deutsche Lied. ber populrsten und zugleich geheimnisvollsten Musiker des Mittelalters, Jahrhunderte hinweg verlieh noch mancher Komponist und Interpret der der sogenannte „Mnch von Salzburg“, dessen Antlitz eine Kapuze Wiener Hofkapelle Glanz und Ruf.





verhllte. Die Werke dieses wichtigen deutschsprachigen Dichterkom- ponisten des 14. Jahrhunderts sind in ber hundert Handschriften erhal- Barockoper.

ten. Seine Sprache war volkstmlich, sein Idiom spezifisch sterreiDas faszinierendste Produkt des musikalischen Barock ist jedoch chisch, seine Kunst sprach alle Volksschichten an. In die Zeit des berdie um 1600 in Italien entstandene Oper, ein Inbegriff hfischen barokganges vom Mittelalter zur Frhrenaissance fllt auch die beginnende ken Lebensgefhls. Die Barockoper wurde innerhalb sterreichs zuEntwicklung der Musik zur Mehrstimmigkeit, die in Deutschland seit nchst vor allem in Salzburg gepflegt: Erzbischof Marcus Sitticus gilt ca. 1300 belegt ist. Mehrstimmiges Singen sollte die Festlichkeit des als Begrnder der theatralischen Sendung der Stadt. Im Schlo HellKirchengesanges zu bestimmten Anlssen steigern. Allerdings handelte brunn, der Residenz, gab es ein nach italienischem Muster gebau- tes es sich dabei mehr um eine Improvisation von Nebenstimmen zu einer Steintheater, wo bereits um 1615 die ersten Opernauffhrungen nrdHauptmelodie; erst allmhlich entwickelte sich echte Mehrstimmigkeit lich der Alpen stattfanden, Intermedien (musikalische Zwischenspiele) im Sinn der Polyphonie. Den entscheidenden Wandel brachte jene Epound Hirtenspiele eingeschlossen.

che, in der das Abendland die Wiederentdeckung der Antike erlebte: die Die Salzburger Benediktineruniversitt wurde bald tonangebend Renaissance.

fr die Theatertradition. In den dort gespielten Stcken entwickelte sich die Musik, aus Einlagen zu Nebenhandlungen anwachsend, immer khHofkapellen, Humanisten.

ner zur vollstndigen Oper. Sowohl der in Salzburg wirkende berhmte Kaiser Maximilians l. Regierungszeit war eine Epoche bedeuten- Geiger Heinrich Ignaz Franz Biber (1644–1704) als auch der Organist der kultureller Blte, 1498 organisierte er seine Hofkapelle neu und ver- Georg Muffat (1645–1704) schufen Opern-Kompositionen. In Innslegte sie von Innsbruck nach Wien. bruck gab es bereits 1622 bei einer Frstenhochzeit italienische OperDiese vielbewunderte Hofkapelle Kaiser Maximilians l. bildete nauffhrungen, zu denen Claudio Monteverdi die Musik beitrug. Die das Glanzstck kaiserlicher Reprsentation am Wiener Hof. In Albrerht prunkvolle Pflege der Oper fhrte dazu, dass Innsbruck 1650 das erste Drers bekanntem „Triumphzug Kaiser Maximilians“ sind Geiger, Zin- freiste-hende Operntheater nrdlich der Alpen erhielt.

kenblaser, Lautenisten, Organisten, Snger, Pfeifer, Trommler und ber 400 dramatische Werke wurden allein in der Regierungszeit Trompeter im Offiziersrang zu sehen. Die Hofkapelle wurde selbst auf Kaiser Leopolds l. (1658–1705) aufgefhrt. An Nachruhm berstrahlte die Reisen des Kaisers mitgenommen, an denen auch der bedeutendste sie alle die Oper „II pomo d'oro“ des Hofkapellmeisters Marc Antonio Organist der Epoche, der in Radstadt (Salzburg) geborene Paul Hof- Cesti, die 1667 zur Hochzeit Kaiser Leopolds mit der spanischen Infanhaimer (1459–1537) teilnahm. tin Margareta im Rahmen mehrmo-natiger Feiern im Wiener Hoftheater mit unerhrtem Prunk und Aufwand aufgefhrt wurde.

9 Die ffnung der Oper fr das einfache Volk im Lauf des 18. Freund liebevoll „Papa“ genannte fr Mozart ein, der ber das Werk Jahrhunderts zeigte schlielich eine durchaus volkstmliche Seite der Haydns einmal folgendes sagte: „Keiner kann alles: schkern und erbarocken Gattung. Parodierte Klassik gehrte ebenso hierher wie Pos- schttern. Lachen erregen und tiefe Rhrung, und alles gleich gut als sen, musikalische Schwnke und Singspiele, die schlielich in Mozarts Haydn.“ In tiefer Verehrung widmete Mozart seinem Freund, dessen „Zauberflte“ eingingen. Die Figur des Hanswurst, des Spamachers, kammermusikalisches Schaffen er auch fr sein eigenes als vorbildlich geschaffen von dem Volkskomdianten Josef Anton Stranitzky (1676- ansah, sechs seiner berhmtesten Streichquartette in der Musiker1736) eroberte von Salzburg und Wien aus die Welt. Die populrste Sprache Italienisch: „AI mio caro amico Haydn“.

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