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«УТВЕРЖДАЮ» Руководитель Департамента общего образования Минобразования России А.В. Баранников «_» февраля 2003 г.

Единый государственный экзамен по НЕМЕЦКОМУ ЯЗЫКУ Демонстрационный вариант 2003 г.

Инструкция по выполнению работы Экзаменационная работа по немецкому языку состоит из четырех частей, включающих 46 заданий.

Часть 1 (Аудирование) включает 14 заданий, из которых первое – на установление соответствия и 13 заданий с выбором правильного ответа. На выполнение Части 1 отводится 25 минут.

Часть 2 (Чтение) включает 27 заданий, из которых 2 задания на установление соответствия, 18 заданий с выбором правильного ответа из четырех предложенных и 7 заданий с кратким ответом.

При выполнении заданий с кратким ответом вы должны самостоятельно записать ответ в соответствующем месте работы. На выполнение Части 2 отводится 60 минут.

Часть 3 (Письмо) состоит из двух заданий и представляет собой небольшую письменную работу (написание открытки и личного письма). На выполнение этой работы дается 45 минут. Черновые пометки делаются прямо на листе с заданиями (они не оцениваются), и только полный вариант ответа заносится в Бланк ответов № 2.

Часть 4 (Говорение) включает три задания: высказывание по проблеме, диалог по ситуации и оценку ситуации. Время устного ответа – 12 минут на одного испытуемого.

Чистое время проведения экзамена на одного человека (без учета времени ожидания и инструктажа) 142 минуты.

Выполняя задания, всегда указывайте наиболее вероятный, с вашей точки зрения, ответ.

Рекомендуется выполнять задания в том порядке, в котором они даны.

По окончании выполнения заданий каждой части не забывайте переносить свои ответы в Бланк ответов.

Желаем успеха! Часть 1. Аудирование Задание В1.

Вы услышите высказывания 5 подростков. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего (1-5) с утверждениями, данными в списке A-F.. Используйте букву, обозначающую утверждение только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды. Занесите свои ответы в таблицу.

ВA Ich habe gelernt Pizza zu backen.

B Ich koche ziemlich gut.

C Ich lerne sehr gerne kochen.

D Ich kann nicht kochen.

E Ich esse fast immer Fertiggerichte.

F Ich mchte richtig kochen lernen.

Говорящий 1 2 3 4 Утверждение Задания А1-А7.

Вы услышите интервью. Определите, какие из приведенных утверждений (с 1 по 7) являются верными, а какие неверными.

Проставьте справа цифру 1, если утверждение верное, или 2, если утверждение неверное. Вы услышите запись дважды.

А1 Von den Lehrern wurde Herr Nikolay besonders gut aufgenommen.

А2 Herr Nikolay kennt alle Schler beim Namen.

А3 Beim Lernen der Namen seiner Kollegen war die Schlerzeitung sehr hilfreich.

А4 Herr Nikolay wird ab nchsten Monat selbst unterrichten.

А5 Herr Nikolay freut sich, dass er die Schler bald besser kennen lernen kann.

А6 Herr Nikolay hat schon an zwei Gymnasien gearbeitet.

А7 Der Direktor findet diese Schule besser als die anderen.

Задания А8-А13.

Прослушайте короткие тексты и выполните приведенные ниже задания, выбрав один из предложенных вариантов ответа.

Отметьте свой выбор, обведя номер соответствующего варианта ответа.

А8 Was gab es als Preis im Internet-Wettbewerb 1. Computerspiele 2. Lern-CD-Roms 3. Computerbcher 4. Zehn Computer А9 Wer hat den neuen Kalender herausgegeben 1. Nina Hagen und ihre Tochter 2. Eine Tierschutzorganisation 3. Berhmte Persnlichkeiten 4. Schulfotografen А10 Was wollen die Mdchen Martina schenken 1. Sigkeiten 2. Eine Musik-CD 3. Ein Plschtier 4. Ein Mrchenbuch А11 Welches Problem hat Daniela 1. Ihr bleibt keine Zeit fr sich, weil sie zu Hause helfen muss.

2. Sie bekommt wenig Taschengeld, weil ihre Mutter arbeitslos ist.

3. Sie hat keine Freundinnen, mit denen sie Zeit verbringen kann.

4. Ihr 15jhriger Bruder ist von zuhause weggelaufen.

А12 Was hat die Umfrage gezeigt Fr die meisten Kinder am wichtigsten...

1. ist die Familie 2. sind Freunde 3. sind Haustiere 4. ist die Schule А13 Wie ist der Wetterbericht fr morgen 1. Trocken 2. Regen 3. Nebel 4. Wind По окончании выполнения заданий В1, А1-А7 и А8-А НЕ ЗАБУДЬТЕ ПЕРЕНЕСТИ СВОИ ОТВЕТЫ В БЛАНК ОТВЕТОВ № 1! ОБРАТИТЕ ВНИМАНИЕ, что ответы на задания В1, А1-А7 и А8-А14 располагаются в разных частях бланка. В1 расположено в нижней части бланка. При переносе ответов в задании Вбуквы записываются без пробелов и знаков препинания.

Часть 2. Чтение Задание В2.

Прочитайте тексты из газет и установите соответствие между перечисленными в левой колонке тематическими рубриками A-F и текстами 1-5. Занесите свои ответы в таблицу. Каждая тематическая рубрика соответствует только одному тексту, при этом одна из них лишняя.

B2 РУБРИКИ ГАЗЕТ ТЕКСТЫ A. FREUNDSCHAFT 1. Der Hund als Freund und Spielkamerad, der Wellensittich zum Sprechen und die Katze zum Streicheln B. KRIMINALITT und Bewundern. Was sind das fr Menschen, die mit ihren Haustieren mehr sprechen als mit ihren Nachbarn, die mit C. BCHER Hunden mehr spielen als mit ihren Kindern Das Buch des Psychologen Gerhardt Blow versucht, dieses Phnomen D. GESCHICHTE unserer Gesellschaft zu analysieren. Es berichtet von Spa, Liebe und Einsamkeit.

E. FREIZEIT 2. Am 7. und 8. Juni findet im Freizeitzentrum Wuhlheide F. TIERWELT ein multikulturelles Spielfest statt. Berliner Kinder und Jugendliche aus allen Teilen Deutschlands sind eingeladen. Es wird zusammen gespielt, musiziert, gebastelt. Eine Diskussionsrunde zum Thema ”Unsere Zukunft in unseren Hnden” ist fr den 8. Juni geplant.



3. Hei, ich sitze hier an meinem Schreibtisch, neben meinem verrosteten Briefkasten. Wenn er noch ein paar Tage warten muss,... ich wage es nicht zu denken! Mein Fller ist auch fast ausgetrocknet. Also, wenn Ihr meinem Fller und meinem Briefkasten helfen wollt, schreibt an:

Alexander Lindner, Seidelstr. 66, D-35444 Bibertal.

4. Es war bereits im 9. Jahrhundert slawisches Burgdorf.

1209 wurde Kpenick das erste Mal erwhnt. 1239 erhielt es Stadtrecht. Es lag damals an einer bedeutenden Handelsstrae, der Via Vetus. Aber mit der Zeit schwand die Bedeutung dieser Strae zugunsten alternativer Handelswege nach Berlin und Clln.

5. Wolfshagen/Rathenow - Drei Jugendliche werden bereits seit einer Woche in Wolfshagen (Havelland) vermisst. Die 14- und 15jhrigen Mdchen hatten am Morgen des 14. Mai ihr Wohnheim verlassen und gingen zur Schule. Sie waren an diesem Tag nicht in der Schule und sind auch nicht zum Wohnheim zurckgekehrt.

Seitdem fehlt von ihnen jede Spur.

1 2 3 4 Задание В3.

Прочтите вопросы 1-10 и тексты, обозначенные буквами A-G.

Установите, в каких текстах можно найти ответы на эти вопросы. Занесите свои ответы в таблицу. Некоторые буквы могут выбираться более одного раза.

B3 ВОПРОСЫ Wer/wessen 1. Geschichten wurden unerwartet bekannt unter den Kindern 2. hat mehrere Jobs gewechselt, bevor er populr wurde 3. hatte einen Bruder und zwei Schwestern 4. war Professor an einer Universitt 5. war im zweiten Weltkrieg Soldat 6. hat aus dem Geburtstagsgeschenk seines Sohnes einen Buchhelden gemacht 7. hat den alten Geschichten neues Leben gegeben 8. Eltern waren Lehrer 9. gab Bcher heraus, in denen Geschichten in Bildern erzhlt wurden 10. wunderbare Fantasie lie das berhmte Buch des Schriftstellers entstehen ТЕКСТЫ A. Busch, Wilhelm. Geboren 1832 in Wiedensahl war Wilhelm Busch ein Maler, Dichter und Kurzgeschichten-Schreiber. Max und Moritz, sein erstes Buch fr Kinder, knnte auch das erste Buch berhaupt sein, das davon handelt, dass Kinder nicht immer gut sind. Es gilt als die erste Bildergeschichte und als Vorlufer der comic-Bcher. Busch schrieb und bebilderte noch ber 60 weitere Bcher dieser Art, die alle sehr erfolgreich waren.

B. Astrid Lindgren wurde auf einem Bauernhof am Rande der kleinen Stadt Vimmerby in Samland in Schweden geboren. Das war am 14. November 1907. Astrid hatte drei Geschwister. Einen Bruder, Gunnar, der ein Jahr lter war als sie. Und sie hatte zwei kleine Schwestern: Stina und Ingegerd. Ihre Kindheit war genau so, wie du es in den Bullerb-Bchern nachlesen kannst. Um das rote Bauernhaus herum, mit den Apfelbumen, hatten die Geschwister und ihre Freunde viel Platz zum Spielen.

C. Otfried Preuler stammt aus dem bhmischen Vorland des Isergebirges. Seine Vorfahren lebten dort schon seit dem 15.

Jahrhundert und waren als Glasmacher ttig. Seine Eltern waren Lehrer. Er selbst wurde gleich nach dem Abitur Soldat und geriet 1944 in russische Kriegsgefangenschaft. Nach 5 Jahren wurde er freigelassen. Er zog nach Oberbayern, wo sich bereits seine aus Bhmen vertriebene Familie niedergelassen hatte.

D. Grimm, Jacob. Jacob und sein Bruder Wilhelm schrieben Mrchen. Ihre erste Sammlung, die Kinder- und Hausmrchen, wurde 1812 gedruckt und enthielt mehr als 200 Mrchen. Das Buch war fr Erwachsene geschrieben und war nicht illustriert, es wurde aber zu der Brder berraschung von den Kindern sehr gemocht.

E. Milne, A.A. Htte Alan Milne’s Sohn, Christopher Robin, zu seinem ersten Geburtstag 1921 keinen Spielzeugbr bekommen, wre Winnie-the Pooh vielleicht nie geschrieben worden. Der Br bekam seinen Namen Pooh von einem Schwan, den Christopher Robin bei einer Urlaubsreise getroffen hatte, und den Namen Winnie von einem Schwarzbrjungen im Londoner Zoo. Eeyore und Piglet waren auch frhe Geschenke fr Christopher. Sein Vater, der Stckeschreiber war, begann damit Geschichten ber die Tiere zu schreiben und erfand Rabbit und Owl.

F. Perrault, Charles. Nach seinen Berufsjahren als Anwalt, als knigliche Bauaufsicht fr Knig Ludwig XIV, und als Dichter, begann Perrault Mrchen zu schreiben, um seine Kinder und Freunde zu unterhalten. Er benutzte alte Geschichten, die viele Menschen vergessen hatten, und erzhlte sie so gut, da, als er acht von ihnen 1679 verffentlichte, Mrchen wieder beliebt wurden.

‘Cinderella’, ‘Puss in Boots’, ‘Little Red Riding Hood’, und die anderen ‘Mother Goose’ Geschichten, wie er sie nannte, knnten heute vergessen sein, wre nicht Perrault gewesen.

G. Tolkien, J.R.R. Als Professor John Ronald Reuel Tolkien aus Oxford eines Tages Arbeiten benotete kam er an ein ‘Loch’: eine Seite in einem Prfungsheft, die ein Schler bersehen hatte.

Tolkien fragte sich welche Art Wesen wohl in einem Loch leben – uns so war ein Hobbit geboren. Bald darauf hrten seine Kinder die ersten Geschichten von Bilbo, wie er seine Erfindung nannte, und 1937 verffentlichte er seine Geschichten als The Hobbit. Die Anhnger von Tolkien haben alle mglichen Bedeutungen in seinen Werken gesucht, aber er sagte, dass sie nur Mglichkeiten vom Leben in einer anderen Welt vorschlagen und Geschichten mit glcklichem Ausgang.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 Задания А14-А23.

Прочтите отрывок из статьи “Wer schlau ist, macht rber” и ответьте на вопросы, выбрав один из 4 предложенных вариантов.





Обведите номер ответа, который вам кажется наиболее верным.

Georgs Schule sieht aus wie hundert andere: drei Stockwerke Plattenbau auf kargem Hof, eine Turnhalle, ein paar Holzbnke... Nicht schn, aber das ist dem 17-Jhrigen egal. Er wollte mit anderen lernen, die so sind wie er. Nicht mehr auf den Rest der Klasse warten. Sich nicht mehr langweilen. Und weil so etwas im Westen nur fr eine Menge Geld zu haben ist, fhrt Georg Gneisenau jetzt jeden Sonntag die Kilometer vom heimischen Schleswig-Holstein nach Jena (Thringen) zur „Carl-Zeiss-Spezialschule“. Er ist ein West-Ost-Bildungspendler.

Und lngst nicht der einzige.

In der Jenaer „Spezialschule“ fr mathematische Talente unterrichtet ein Lehrer nur 20 Jugendliche pro Klasse. Georg und seine Mitschler haben statt der blichen 32 fast 40 Unterrichtsstunden pro Woche, davon allein sieben Stunden Mathe, drei Stunden Physik und drei Stunden Informatik - kein Grund zum Jammern, finden die Schler. Alle Jugendlichen aus der „Carl-Zeiss-Spezialschule“ interessieren sich fr Mathematik und Physik.

Hundert Meter vom Schulgebude entfernt leben und lernen die Schler, die nicht aus Jena kommen. In Doppelzimmern mit Etagenbetten. Unterkunft und Verpflegung kosten 300 Mark im Monat, weniger als das Hin- und Herfahren mit der Bahn.

„Es ist kaum zu glauben, dass im Westen so wenig ber die guten Schulen im Osten bekannt ist“, sagt Georgs Mutter Barbara Gneisenau, die selbst erst nach mhsamem Suchen in den einzelnen Bundeslndern auf die „Carl-Zeiss-Spezialschule“ aufmerksam wurde. Das Bundesministerium fr Bildung und Forschung hatte ihr einfach die Broschre „Begabte Kinder“ geschickt, ein knapp 100 Seiten starkes Heft mit schlauen Sprchen („Frderung von begabten Kindern - eine wichtige Aufgabe der Schule“), sinnlosen Ratschlgen („Kaufen Sie dem Kind Nachschlagewerke“), und Fotos von Kindermodels. Nur auf Seite versteckt hat Barbara die Adressen von drei bundesdeutschen „Jugenddorf - Christophorus“-Privatinternaten gefunden. Dort werden begabte Kinder gefrdert. Das kostet allerdings, zum Beispiel in Braunschweig, 30.600 Mark pro Jahr - das Gehalt eines Facharbeiters.

Auch die 21 Internate, die das Magazin „Focus“ im vergangenen Jahr auf einer Internats-Hitliste nannte, waren alle privat und teuer (6.bis 22.000 Euro pro Jahr) und ohne Ausnahme westdeutsch! „Was mich erschreckt, ist, dass der Osten bei Ihnen nicht vorkommt“, protestierte darauf der Leser des Focus-Magazins Karl Bchsenschtz, auch weil er selbst ein ostdeutsches Internat fr Begabte leitet:

Schulpforta bei Naumburg an der Saale.

Schulpforta ist mit 120 Euro pro Monat eines der billigsten staatlichen Internate und hat bereits einen Ruf ber Sachsen-Anhalt hinaus: Fast ein Zehntel der 320 Schler kommt aus westdeutschen Bundeslndern, weil sie zu Hause keine vergleichbare Schule gefunden haben.

Karoline Beisel aus Aachen, Tochter eines Bauingenieurs und einer Grundschullehrerin besucht die Klasse 12S. „S“ steht fr „Sprachen“, Karolines besonderes Talent. Zur Zeit paukt die 17-jhrige Englisch, Franzsisch, Latein und Spanisch, Russisch hat sie nicht gewhlt. Andere Schler gehren zu „Spezialzweigen“ fr Naturwissenschaften (Klassen „N“) oder Musik (Klassen „M“) und werden auf diesen Gebieten besonders gefrdert. In einer Atmosphre (ein altes Kloster), die so idyllisch ist, dass Schulleiter Bchsenschtz anfangs frchtete, sie knnte seine Schler ablenken.

Schulpforta gehrt zu den drei „Frstenschulen“, die Moritz von Sachsen vor gut 450 Jahren in Klstern einrichten lie. Immerhin zwei dieser Schulinternate (Schulpforta und Grimma) waren auch zu DDRZeiten in Betrieb und berstanden die Wende. Die dritte macht der Freistaat Sachsen gerade wieder auf: St. Afra in der Porzellanstadt Meien wird ab dem nchsten Schuljahr wieder ein Elite-Internat.

А14 Jeden Sonntag fhrt Georg 550 Kilometer...

1. nach Hause.

2. zur Schule.

3. zur Arbeit.

4. zu Besuch.

А15 Worin unterscheidet sich die Jenaer Schule von den anderen 1. Die Schler haben mehr Stunden und lernen in kleineren Klassen.

2. Man muss fr die Ausbildung in dieser Schule Geld bezahlen.

3. Es werden hier nur Mathe, Physik und Informatik unterrichtet.

4. Das Schulgebude hat mehrere Stockwerke und eine Turnhalle.

А16 Wo leben die Schler, die nicht aus Jena kommen 1. In einem Heim, das mit der Bahn erreichbar ist.

2. Sie leben im Internat gleich neben der Schule.

3. Die Schler leben und lernen in der Schule.

4. Sie leben in verschiedenen Hotels der Stadt.

А17 Wie ist Georgs Mutter auf diese Schule gekommen 1. Sie hat die Schule selbst nach langem Suchen gefunden.

2. Die Adresse wurde ihr vom Bundesministerium zugeschickt.

3. Sie hat schon frher von dieser Spezialschule gewusst.

4. Die guten Schulen im Osten sind im Westen bekannt.

А18 Wie ntzlich war fr Barbara die Broschre „Begabte Kinder“ 1. Die Broschre enthielt viele wichtige Ratschlge und Adressen von Internaten.

2. Alle existierenden Spezialschulen fr begabte Kinder waren dort aufgefhrt.

3. Die Broschre war fr sie ein ntzliches praktisches Nachschlagewerk.

4. Auer Adressen von drei Internaten fr Begabte gab es nichts Interessantes.

А19 Das Magazin „Focus“ nannte in der Internats-Hitliste...

1. private, ziemlich teure westdeutsche Internate.

2. private und staatliche ostdeutsche Internate.

3. preisgnstige staatliche westdeutsche Internate.

4. moderne preisgnstige Internate in Deutschland.

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